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kfd-Diözesanverband Münster auf facebook

Gleichberechtigung-Punkt-Amen!


Petition an Bischof Felix Genn

Die kfd im Bistum Münster hat Bischof Felix Genn im Mai 2020 einen offenen Brief geschrieben. Hierin bitten sie ihn, die Laienpredigt - und damit auch die Predigt von Frauen - innerhalb der Eucharistiefeier zuzulassen.
Seit 15.06.2020 gibt es hierzu eine Online-Petition, die sowohl online unterschrieben als auch ausgedruckt und ausgefüllt werden kann!


Aktions- und Protestwoche vom 19.-26. September

Informationen folgen in Kürze ...


Aktions- und Protestwoche vom 9.-16. Mai

Die geplante zentrale Kundgebung am 10. Mai in Münster als Start in die Aktionswoche mit Maria 2.0 ist unter den jetzigen Bedingungen nicht möglich.
Gestalten Sie dezentrale, kontaktlose Aktionen, damit unser Ringen um eine geschlechtergerechte Kirche weiter wach bleibt und gesehen und gehört wird.

 Maria.Macht.Mut. – Anregungen für dezentrale Aktionen

  • Vor der Kirche ein weißes Tuch mit kfd-Purpurkreuz auslegen, mit Blüten umranden.
    Purpurkreuze als Aufkleber und weitere Materialien finden Sie hier ...
  • Gleichberechtigung.Amen“, „Erneuert die Kirche!“ oder „Gleiche Würde, gleiche Rechte!“ mit Straßenkreide auf die Straße oder auf den Kirchplatz malen oder auf Plakaten an Zäune hängen
  • Bestellen Sie die Postkarte zu Maria.Macht.Mut. in der kfd-Geschäftsstelle + sammeln Sie Stimmen zu „Würde und Gleichberechtigung in der katholischen Kirche heißt für mich…“
  • Laden Sie zu einer dauerhaften Aktion ein, indem Sie ein Seil um die oder an der Kirche spannen + die Stimmen auf Glasfaser- Quadrate oder einlaminierte Karten schreiben lassen…s. auch
  • Oder hängen Sie Wünsche zum Thema „Gleiche Würde, gleiche Rechte“ an einen Baum – schmale Streifen mit Band vorbereiten wie bei herrlich.weiblich.PILGERN – dem Frauenpilgertag in Tecklenburg.
  • Hängen Sie das Plakat Maria.Macht.Mut. an verschiedenen Stellen auf…
  • Gebet „Schritt für Schritt“ auslegen oder hängen und zum Gebet zu zweit einladen…z. B. in der Kirche, an einem Wegkreuz oder anregen zum Austausch mit Hilfe der Argumentationskarten der KFD
  • Verschenken Sie Texte oder Positionen zum Thema z. B. in Papiertüten an einem Zaun
    Segen von Hanna Strack
    ✓ Text „Frauenfragen“ von Andreas Knapp
    Text „In unserer Kirche, im Morgen“ von A. Voß-Frick
    ✓ kfd-Positionspapiere „gleich und berechtigt“ oder „bleiben und erneuern“

MARIA MACHT MUT - Kirche ohne Angst!

Wir stehen auch in 2020 wieder ein für eine Kirche, in der Frauen Führungsaufgaben übernehmen und mit ihren Berufungen ernst genommen werden. Wir wollen eine Kirche, in der Frauen Zugang zu allen Diensten und Ämtern haben und endlich zu 50 % an allen Entscheidungen beteiligt sind.

Sprechen Sie in Ihren Gemeinden auch die entsprechenden Gremien und Ihren/Ihr  Pfarrer/Pastoralteam, andere Verbände und Gruppen auf gemeinsame Aktionen an. Übrigens: Es geht nicht um die Situation in Ihrer Gemeinde speziell, sondern es geht um eine grundsätzliche Erneuerung der Kirche als Institution!

Sprechen Sie in Ihren Gemeinden auch die entsprechenden Gremien und Ihren/Ihr Pfarrer/Pastoralteam, andere Verbände und Gruppen für gemeinsame Aktionen an. Bei organisatorischen Fragen können Sie sich gern an uns wenden.  

Aktionsmaterial zum Download
Plakat "Maria.Macht.Mut" ...
Plakat "Frauen, worauf wartet Ihr?" ...

Positionen
Rede von Ulrike Göken-Huismann (geistliche Leiterin der KFD auf Bundesebene) zur Mahnwache in Xanten
Gemeinsames Positionspapier "bleiben und erneuern!" mit einem gemeinsamen Kurs zum Thema "Frauen in der katholischen Kirche" - verabschiedet im Februar 2020 von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (KFD), dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB), der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), der Katholischen Frauenbewegung (kfb) Südtirol und dem Schweizerischen Katholischen Frauenbund (SKF). Jetzt lesen ...


Mahnwachen in Xanten und Münster am internationalen Frauentag, 8. März 2020

600 Menschen auf dem Domplatz in Münster

Mahnwache in Xanten


Satirisches Magazin zum Start der Bischofskonferenz und unserer kfd-Aktionswoche!

Wunder geschehen immer wieder - heute oder morgen können sie geschehen!

Mit unserem Satiremagazin, das am 23.09.2019 zum Start der Bischofskonferenz erscheint, machen wir auf die Forderungen der kfd aufmerksam. „Humorvoll und mit einem Augenzwinkern präsentieren wir mit dem 'Wunder von Fulda' sehr pointiert unsere Hoffnungen auf einen Wandel"', so Beatrix Bottermann (Vorsitzende). "Übersehen kann man das nicht!“. Das Magazin enthält sowohl "echte" Beiträge von unseren Unterstützerinnen Barbara Hendricks und Margot Käßmann als auch mögliche Situationen rund um die Bischöfe und Kirchenpolitik und - nun ja: Wunder!

Die Beiträge entsprechen nicht der Wahrheit, sondern den Wünschen und Träumen vieler Frauen – und auch Männern in der katholischen Kirche. Wer weiß schon, was tatsächlich bei der Deutschen Bischofskonferenz beschlossen wird?
Jetzt lesen ...

Der Diözesanverband überrascht ...

Über die Bewegung Maria 2.0 ist vieles ins Rollen gekommen. Tausende Frauen haben gestreikt und demonstriert. Die Streitpunkte sind längst bekannt. Doch wird sich die Kirche durch die Frauenfrage verändern? Durch das Forum "Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche", an dem auch unsere stellv. kfd-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Agnes Wuckelt teilnimmt, schöpfen viele Gläubige Hoffnung auf positive Entscheidungen in Fulda - darunter viele unserer 95.000 kfd-Frauen im Bistum Münster.

Mit unserem Aktionszeitraum zeigen sie überall, dass kfd jetzt nicht nur reden, sondern wirklich Veränderungen sehen will. 30.000 gesammelte Unterschriften für die Aufklärung der Missbrauchsfälle und Erneuerung der Kirche sprechen eine deutliche Sprache!


Gemeinsame Sache mit der Initiative Maria 2.0

Gleichberechtigung. Amen.

Mit-Bestimmen!
Mit-Entscheiden!
Mit-Gestalten!
Zugang zu allen Ämtern!
Ausgrenzung stoppen!

Auf Augenhöhe ...!

Tipp: Beim Klick auf das Plakat und das Kampagnenlogo öffnen sich druckfähige pdf-Dateien zum Abspeichern/Herunterladen.

Weiteres Material zum Download, eine Gottesdienstvorlage, Pressemeldungen und Kampagnenprodukte (T-Shirts, Tassen, Buttons, Taschen) finden Sie auf unserer Kampagnenseite www.kfdmuensterundmaria.de ...


kfd: Nun ist die Zeit reif, den Zugang zu allen Ämtern zu fordern!

Der Katholische Frauenverband kämpft schon seit mehr als 100 Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft und fordert schon lange den Zugang von Frauen zum Diakonat.

Schon während des Kirchenstreiks im Mai 2019 haben Christinnen Gottesdienste VOR den Kirchentüren gefeiert und eigene liturgische Formen gewählt. Die Frauen haben hier spirituell „geleitet“ und das Wort Gottes dadurch zu einer besonders berührenden Erfahrung für viele Teilnehmer gemacht. „Wir glauben, dass unsere Kirche sich um einen großen Schatz bringt, wenn sie die Charismen von Frauen nicht ernst nimmt und Frauen nicht  in alle Entscheidungen miteinbezieht“, so Beatrix Bottermann vom Vorstand der kfd im Bistum Münster.

KFD einstimmig für den Zugang der Frauen zu allen kirchlichen Ämtern

Im Juni 2019 beschloss die KFD-Bundesvollversammlung einstimmig die Forderung nach dem Zugang zu allen Weiheämter für Frauen. Er stellte sich damit hinter die sog. „Osnabrücker Thesen". „Zusammen mit Maria 2.0 sind wir von der kfd Münster überzeugt, dass „Frauen in kirchlichen Ämtern das Fremd- und das Selbstbild jeder Glaubensgemeinschaft tiefgreifend verändern“ (Osnabrücker These Nr. 2), so Judith Everding (Vorstandsvorsitzende der kfd im Bistum Münster).

Demonstration "Viva Maria!" in Münster vor dem Bischofspalais am 6. Juli 2019

Lisa Kötter, Mitiinitiatorin der Gruppe Maria 2.0: „Das Motto der Demonstration „Viva Maria“ heißt für uns, dass wir Maria als Orientierung wählen, als starke Frau, die wir als Schwester in unsere Mitte holen, als eine Frau, die in ihrer Zeit gegen jegliche Konvention verstieß, in dem sie JA sagte zu Gott und ihrer Berufung.“
Sie betont: „Wir sind nicht, wie so viele andere aus der Kirche ausgetreten. Unsere Kirche liegt uns am Herzen, aber nicht so, wie sie uns Frauen und andere bislang behandelt. Wir brauchen einen grundlegenden Wandel, der ein „Mit-Bestimmen, Mit-Entscheiden und Mit-Gestalten“ ermöglicht! Nur so wird Kirche wieder glaubwürdig. Wir möchten unseren Bischof Felix Genn, mit dem wir im Gespräch sind, durch unsere gemeinsamen Anstrengungen für eine Erneuerung der Kirche innerhalb der Bischofskonferenz stärken.

Die Zukunft der Kirche
Der Umgang mit Frauen wird letztlich die Zukunft der Kirche entscheiden, sind kfd und Maria 2.0 und viele Experten überzeugt. Die beiden Kooperationspartner wollen klerikale (Männer-) Machtstrukturen abbauen, den Pflichtzölibat abschaffen und Missbräuche vor weltliche Gerichte bringen. Sie wünschen sich eine geschwisterlichen Kirche, die die Botschaft Jesu Christi als wichtigstes Gebot nimmt!

Vorgeschichte
Die deutschland- und weltweiten Aktivitäten rund um Maria 2.0 und die gemeinsame Mahnwache am 12.05.2019 in Münster waren ein großer Erfolg. Noch nie wurde so intensiv und so öffentlich über die Kirche und den Glauben gesprochen und zwar von kirchennahen und kir-chenfernen Menschen. „Dieses überraschend hohe Engagement auch aus vielen Katholi-schen Frauengemeinschaften in unserem Bistum zeigt viel Potential und Energie für eine Erneuerung der Kirche. Es stimmt uns hoffnungsvoll für den Zugang von Frauen in ALLEN Äm-tern“, so Judith Everding, kfd-Vorsitzende im Bistum Münster. „Nach unserem Verständnis von Kirche haben ALLE Menschen die Befugnis, in Gottes Glauben zu leiten und das Wort Gottes zu verkünden.“