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Satirisches Magazin der kfd: Das Wunder von Fulda!

Wunder passieren immer wieder - heute oder morgen können Sie geschehen! Auch in Fulda bei der Bischofskonferenz ...?

kfd-Verbandsoffensive und verlängerter Aktions-Zeitraum

Vom 23.09. - 08.10.2019

Aktuelle Termine

 der nächsten Veranstaltungen im kfd-Diözesanverband ...

Gleichberechtigung-Punkt-Amen!

Eine gemeinsame Kampagne von Maria 2.0 und dem kfd-Diözesanverband Münster


Satirisches Magazin zum Start der Bischofskonferenz und unserer kfd-Aktionswoche!

Wunder geschehen immer wieder - heute oder morgen können sie geschehen!

Mit unserem Satiremagazin, das am 23.09.2019 zum Start der Bischofskonferenz erscheint, machen wir auf die Forderungen der kfd aufmerksam. „Humorvoll und mit einem Augenzwinkern präsentieren wir mit dem 'Wunder von Fulda' sehr pointiert unsere Hoffnungen auf einen Wandel"', so Beatrix Bottermann (Vorsitzende). "Übersehen kann man das nicht!“. Das Magazin enthält sowohl "echte" Beiträge von unseren Unterstützerinnen Barbara Hendricks und Margot Käßmann als auch mögliche Situationen rund um die Bischöfe und Kirchenpolitik und - nun ja: Wunder!

Die Beiträge entsprechen nicht der Wahrheit, sondern den Wünschen und Träumen vieler Frauen – und auch Männern in der katholischen Kirche. Wer weiß schon, was tatsächlich bei der Deutschen Bischofskonferenz beschlossen wird?
Jetzt lesen ...

Der Diözesanverband überrascht ...

Über die Bewegung Maria 2.0 ist vieles ins Rollen gekommen. Tausende Frauen haben gestreikt und demonstriert. Die Streitpunkte sind längst bekannt. Doch wird sich die Kirche durch die Frauenfrage verändern? Durch das Forum "Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche", an dem auch unsere stellv. kfd-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Agnes Wuckelt teilnimmt, schöpfen viele Gläubige Hoffnung auf positive Entscheidungen in Fulda - darunter viele unserer 95.000 kfd-Frauen im Bistum Münster.

Mit unserem Aktionszeitraum zeigen sie überall, dass kfd jetzt nicht nur reden, sondern wirklich Veränderungen sehen will. 30.000 gesammelte Unterschriften für die Aufklärung der Missbrauchsfälle und Erneuerung der Kirche sprechen eine deutliche Sprache!


Gemeinsame Sache mit der Initiative Maria 2.0

Gleichberechtigung. Amen.

Mit-Bestimmen!
Mit-Entscheiden!
Mit-Gestalten!
Zugang zu allen Ämtern!
Ausgrenzung stoppen!

Auf Augenhöhe ...!

Tipp: Beim Klick auf das Plakat und das Kampagnenlogo öffnen sich druckfähige pdf-Dateien zum Abspeichern/Herunterladen.

Weiteres Material zum Download, eine Gottesdienstvorlage, Pressemeldungen und Kampagnenprodukte (T-Shirts, Tassen, Buttons, Taschen) finden Sie auf unserer Kampagnenseite www.kfdmuensterundmaria.de ...


kfd: Nun ist die Zeit reif, den Zugang zu allen Ämtern zu fordern!

Der Katholische Frauenverband kämpft schon seit mehr als 100 Jahren für die Gleichberechtigung von Frauen in Kirche und Gesellschaft und fordert schon lange den Zugang von Frauen zum Diakonat.

Schon während des Kirchenstreiks im Mai 2019 haben Christinnen Gottesdienste VOR den Kirchentüren gefeiert und eigene liturgische Formen gewählt. Die Frauen haben hier spirituell „geleitet“ und das Wort Gottes dadurch zu einer besonders berührenden Erfahrung für viele Teilnehmer gemacht. „Wir glauben, dass unsere Kirche sich um einen großen Schatz bringt, wenn sie die Charismen von Frauen nicht ernst nimmt und Frauen nicht  in alle Entscheidungen miteinbezieht“, so Beatrix Bottermann vom Vorstand der kfd im Bistum Münster.

KFD einstimmig für den Zugang der Frauen zu allen kirchlichen Ämtern

Im Juni 2019 beschloss die KFD-Bundesvollversammlung einstimmig die Forderung nach dem Zugang zu allen Weiheämter für Frauen. Er stellte sich damit hinter die sog. „Osnabrücker Thesen". „Zusammen mit Maria 2.0 sind wir von der kfd Münster überzeugt, dass „Frauen in kirchlichen Ämtern das Fremd- und das Selbstbild jeder Glaubensgemeinschaft tiefgreifend verändern“ (Osnabrücker These Nr. 2), so Judith Everding (Vorstandsvorsitzende der kfd im Bistum Münster).

Demonstration "Viva Maria!" in Münster vor dem Bischofspalais am 6. Juli 2019

Lisa Kötter, Mitiinitiatorin der Gruppe Maria 2.0: „Das Motto der Demonstration „Viva Maria“ heißt für uns, dass wir Maria als Orientierung wählen, als starke Frau, die wir als Schwester in unsere Mitte holen, als eine Frau, die in ihrer Zeit gegen jegliche Konvention verstieß, in dem sie JA sagte zu Gott und ihrer Berufung.“
Sie betont: „Wir sind nicht, wie so viele andere aus der Kirche ausgetreten. Unsere Kirche liegt uns am Herzen, aber nicht so, wie sie uns Frauen und andere bislang behandelt. Wir brauchen einen grundlegenden Wandel, der ein „Mit-Bestimmen, Mit-Entscheiden und Mit-Gestalten“ ermöglicht! Nur so wird Kirche wieder glaubwürdig. Wir möchten unseren Bischof Felix Genn, mit dem wir im Gespräch sind, durch unsere gemeinsamen Anstrengungen für eine Erneuerung der Kirche innerhalb der Bischofskonferenz stärken.

Die Zukunft der Kirche
Der Umgang mit Frauen wird letztlich die Zukunft der Kirche entscheiden, sind kfd und Maria 2.0 und viele Experten überzeugt. Die beiden Kooperationspartner wollen klerikale (Männer-) Machtstrukturen abbauen, den Pflichtzölibat abschaffen und Missbräuche vor weltliche Gerichte bringen. Sie wünschen sich eine geschwisterlichen Kirche, die die Botschaft Jesu Christi als wichtigstes Gebot nimmt!

Vorgeschichte
Die deutschland- und weltweiten Aktivitäten rund um Maria 2.0 und die gemeinsame Mahnwache am 12.05.2019 in Münster waren ein großer Erfolg. Noch nie wurde so intensiv und so öffentlich über die Kirche und den Glauben gesprochen und zwar von kirchennahen und kir-chenfernen Menschen. „Dieses überraschend hohe Engagement auch aus vielen Katholi-schen Frauengemeinschaften in unserem Bistum zeigt viel Potential und Energie für eine Erneuerung der Kirche. Es stimmt uns hoffnungsvoll für den Zugang von Frauen in ALLEN Äm-tern“, so Judith Everding, kfd-Vorsitzende im Bistum Münster. „Nach unserem Verständnis von Kirche haben ALLE Menschen die Befugnis, in Gottes Glauben zu leiten und das Wort Gottes zu verkünden.“