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Den Klimawandel stoppen - mit allen Mitteln?

„Hungerstreik fürs Klima“, „Protestierende seilen sich von Autobahnbrücke ab“, „Gruppe blockiert Autobahn und klebt sich an der Straße fest“.

Diese und andere Schlagzeilen häufen sich in den letzten Jahren. Größtmögliche Störungen sind das Ziel der Klimaschutzaktivist*innen, denn sie sind verzweifelt. Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen und besonders die der jungen Menschen. Doch noch immer setzt die Politik nicht genügend Klimaschutzmaßnahmen um, um die Erderwärmung zu begrenzen. Können radikale Proteste zu mehr Klimaschutzmaßnahmen beitragen? Und wie gehen wir als Gesellschaft mit den Sorgen der jungen Menschen um, die ihre  Existenzgrundlage bedroht sehen? Diese Fragen werden wir mit einem Vertreter von Extinction Rebellion (Umweltschutzbewegung), sowie einer Vertreterin aus der Politik besprechen. Wie kann Klimaschutz umgesetzt werden? Braucht es dafür vielleicht radikalen Protest?

Diskutieren Sie mit und bringen Sie Ihre Fragen und Forderungen ein!

Datum Mi., 13.09.2023, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Ort Otgerushaus, Dufkampstr. 31, Stadtlohn
Leitung kfd-Diözesanverband Münster e. V., Alice Reifig, Bildungsreferentin


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