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"Wir knipsen nicht. Wir fotografieren!"

Saubere Linse, Akku voll, Speicher leer – das waren die Grundvoraussetzungen und dann ging es los zu Einstellungen und Funktionen der Smartphones, die vielen Teilnehmer*innen vorher so nicht bekannt waren. Die Fotografinnen Merle Weidemann und Marie-Theres Niesalla führten bei einer kleinen Theorie-Einheit in die ersten Grundlagen der Fotografie, wie z. B. die 2:3 Regel, ein.

Dann wurden alle neuen Erkenntnisse auf dem Hof erprobt. Eine Nachbesprechung der Ergebnisse zeigte deutlich: Dieser Workshop macht einen Unterschied. Die Teilnehmer*innen waren begeistert von den eigenen Werken.

Durch das reichhaltige, hofeigene Catering von Thea Clostermann und eine fachmännische Führung durch Rolf Clostermann über die Apfelplantage konnten die Teilnehmer*innen mehr über die Hofpraxis und die Entwicklung des Familienunternehmens erfahren.

Ein spiritueller Impuls zum Thema Schöpfungsbewahrung zu Beginn und zum Abschluss des Nachmittages von Ute Albrecht, geistliche Leiterin und Beatrix Bottermann, stellvertr. Vorsitzende im kfd-Diözesanverband Münster rundeten die Veranstaltung ab. Die Schöpfungbewahrung ist der kfd ein großes Anliegen. Dieses Thema so kreativ aufzugreifen war ein spannender Ansatz für die Organisatorinnen.

#blendeauf – es geht online weiter!

Es bleibt nicht bei diesem Workshop. Es folgt eine Online-Phase mit weiteren Impulsen. Über die Social-Media-Kanäle und die Website des kfd-Diözesanverband läuft der zweite, digitale Teil des Projektes #blendeauf – Die Schöpfung im Fokus. Von Mai bis August 2022 laden sieben Impulse zur Schöpfungsgeschichte – die jeweils auch einen Fotoauftrag enthalten - interessierte Hobbyfotograf*innen ein, passende Fotos einzusenden oder zu posten.

#blendeauf bei der „Tour de pomme“ im September

Aus den Foto-Beiträgen entsteht eine klassische Vernissage, die auf dem Neuhollandshof zum Hoffest der Familie Clostermann der Tour de pomme am 18.09.2022 präsentiert wird.

„Die ganze Idee „Blende auf“, eine runde Sache!“ war eine Rückmeldung der Teilnehmer*innen. Es habe sich nicht nur der Blick auf die technischen Aspekte, sondern auch der Blick auf die Schöpfung verändert hat. Viele von ihnen wollen das Projekt weiter mitgestalten.

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