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Zwei Jahre nach Fukushima

kfd ruft zum Stromwechsel auf!

Am 11. März jährt sich zum zweiten Mal die furchtbare atomare Katastrophe von Fukushima. Der Super GAU in Japan machte noch einmal deutlich, wie notwendig es ist, schnellstmöglich aus der Kernenergie auszusteigen und wie richtig die kfd im Bistum Münster mit ihrem politischen Engagement liegt.

Stromwechsel hin zu Ökostrom notwendiger denn je!

Die kfd-Diözesanversammlung hatte im Herbst 2010 den schnellstmöglichen Ausstieg gefordert. Sie spricht sich entschieden für eine Klima schonende dezentrale und nachhaltige Stromerzeugung aus. Alle kfd Mitglieder und ihre Familien sind daher zum Stromsparen und Stromwechsel aufgerufen. 

Stromsparen ist der erste und einfachste Schritt, denn Strom, der nicht verbraucht wird, ist der umweltfreundlichste. Energiespartipps sind im Internet, bei den Verbraucherzentralen und Naturschutzorganisationen leicht zu finden. 

Auch der Wechsel zu einem grünen Stromanbieter ist technisch kein Problem.
Allerdings ist die Wahl des richtigen Stromanbieters etwas schwieriger, denn vielfach wird „grüner“ Strom von denjenigen Konzernen angeboten, die zu den größten Atomstromproduzenten gehören. 

Welche Kriterien erfüllt sein sollen und worauf zu achten ist, dazu hat die kfd im Vorfeld und während ihres Diözesantages Jahr 2011 hilfreiche Hinweise gegeben:

PDF Stromwechsel leicht gemacht

PDF Positionspapier zum schnellstmöglichen Atomausstieg