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Rente für Frauen

Der kfd Diözesanverband Münster macht mobil

Die Postkarten für die Aktion "Solidarisch und gerecht" des kfd-Bundesverbandes brachte großen Erfolg. Auch Judith Everding, Vorsitzende des Diözesanleitungsteams hat die Forderung für das Rentenmodell der katholischen Verbände unterschrieben. "Wir unterstützen das neue Rentenmodell, weil es vor allem die Kindererziehungszeiten aller Mütter besser anerkennt", so Judith Everding, "Hier herrscht ein starkes Ungleichgewicht".

Haben Sie auch eine Postkarte an Ihre/n Bundestagsabgeordete/n geschickt? Dann sind Sie eine der 174.000 Frauen, die sich an der Postkartenaktion "Solidarisch und gerecht"der katholischen Verbände beteiligt hat. Sie fordert ein neues Rentenmodell, das Kindererziehungszeiten für alle Frauen gleichermaßen berücksichtigt.

Wir sind viele! Das konnten wir in der Diözese Münster hautnah erleben. Mehrfach wurden Tausende Postkarten nachgeordert. Fleissige kfd-Frauen verteilten sie großflächig in Appelhülsen, Dülmen, Borken, Senden, Ascheberg und vielen anderen Städten. Rekordverdächtige 300 Unterschriften sammelte die kfd Herten. Die kfd-Frauen Annegret Bugzel, Lieselore Brummelt und Marianne Berse übergaben die Postkarten persönlich dem Bundestagsabgeordneten Michael Groß. "Wir müssen dringend die Ausgangslage verbessern, um zu verhindern, dass Frauen im Rentenalter auf die Grundsicherung angewiesen sein müssen!", erklärte MichaelGroß.

Das Engagement der Postkartenaktion hat sich gelohnt. In den Gesprächen mit Abgeordneten im Vorfeld der Bundestagswahl haben kfd-Frauen aus dem Diözesanverband Münster sehr engagiert ihre Positionen vertreten und die PolitikerInnen beeindruckt. Auch dies hat geholfen, das Thema "Mütterrente" in der Öffentlichkeit zu etablieren. Mit Erfolg: Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder mit zwei Rentenpunkten statt bisher nur einem Punkt anzuerkennen. Nun warten wir auf die konkrete politische Umsetzung.

Mehr Infos vom kfd Bundesverband ...