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Unterstützerinnen und Unterstützer des kfd-Diözesantages

Der kfd-Diözesantag wird unterstützt von vielen ehrenamtlichen kfd-Frauen, die diesen Tag organisatorisch und inhaltlich vorbereitet haben.

Daneben gibt es ideelle und finanzielle Unterstüzterinnen und Unterstützer, bei denen wir uns auch an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten.



„Das Leben hat viele Facetten und es ist bereichernd durch die Brille des Anderen zu schauen: Junge und alte Menschen, Gesunde und Kranke, Deutsche und Ausländer. Dies
und die spezielle Sicht der Frauen und Mütter sind Anliegen der kfd.

Als Unternehmerin erhoffe ich daher vom kfd-Diözesantag hilfreiche Aussagen zur christlichen Ausprägung von Krippen und Kindertagesstätten sowie der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Spiritualität. Wir brauchen Vorschläge zur Fortsetzung des ökumenischen Dialogs, mehr Subsidiarität in der Gemeindezusammenlegung, damit gute Partnerschaft zwischen Laien und Seelsorgern erlebbar wird – und in die Gesellschaft wirkt.“


Christiane Underberg,
Unternehmerin und kfd-Mitglied


Markus Lewe (Foto: Markus Lewe)

„Sich den Herausforderungen einer zeitgemäßen Gesellschaft zu stellen und für die uns nachfolgenden Generationen ein sicheres Fundament zu bauen – das ist unsere Aufgabe. Und dafür setzt sich auch die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands tagtäglich ein: Sie bietet eine sichere Gemeinschaft von Frauen für Frauen, gibt Halt und ist als Ansprechpartnerin eine feste Konstante im Leben vieler Bürgerinnen der Stadt Münster und darüber hinaus.

Ich freue mich daher, dass der 1. kfd-Diözesantag in Münster stattfindet und unterstütze die Bemühungen der kfd, dieses Ereignis klimaneutral zu gestalten.“

Markus Lewe,
Oberbürgermeister der Stadt Münster


Der kfd-Diözesantag wurde von zehn Schülerinnen der Hildegardisschule in Münster mit der Unterstützung des Lehrers, Herrn Dabrowski, gefilmt. Der Film wird demnächst auf diesen Seiten zu sehen sein!

Neben den hier genannten Spendern, Sponsoren und ideellen Unterstützern, gilt unser Dank auch den Menschen und Organisationen, die uns unterstützt haben, aber nicht öffentlich in Erscheinung treten möchten.