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Equal Pay Day am 20. März 2015


Presseberichte über die kfd-Aktionen am EPD 2015

Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen eingescannte oder abgeschriebene Presseberichte an dieser Stelle nicht eingestellt werden, sondern nur Links zu den Pressearchiven. Nicht immer stehen alle Artikel im Archiv und sind dort über lange Zeiträume abrufbar. Über Hinweise zu fehlenden Artikeln bedanken wir uns.


Lokale Presse:

Senden:
Auf Misstände hinweisen (Westfälische Nachrichten)

Waltrop:
Waltroper Frauen begehen den EPD (Lokalkompass)

Velen:
kfd-Frauen des Dekanats Velen informieren am Gleichbezahltag (Borkener Zeitung)

Recklinghausen
Frauenfrühstück zum Equal Pay Day im Rathaus (Pressemeldung NRW)
Herten zeigt Flagge gegen Lohn-Ungerechtigkeit: Equal Pay Day (Lokalkompass)

Lüdinghausen
"Offen über das Gehalt zu sprechen, ist ein Tabu" (Westfälische Nachrichten)

Coesfeld:
Rote Jacken, rote Flyer, rote Tischdecken, rote Schirme ... (Ein Bericht des kfd-Dekanates Coesfeld)

 

Überregional:

Der kleine Unterschied (FAZ)
Frauen ziehen in den Streik (Stern)
Transparenz und faire Löhne (Domradio.de)


Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Dafür machen wir uns stark ...


Schwerpunktthema des EPD 2015

Auch im Jahr 2014/15 hat sich eines nicht geändert:
Frauen verdienen noch immer weniger als Männer - und zwar 22 %!

Wir Frauen müssen bis zum 20. März 2015 arbeiten, um genau so viel Geld in der Lohntüte zu haben, wie Männer mit gleicher Qualifizierung bereits am 31. Dezember 2014 verdient haben. Aus diesem Grund engagiert sich die kfd auch 2015 wieder am Equal Pay Day (EPD) - dem Tag der gleichen Bezahlung!

Unter dem Motto "Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?" steht beim EPD 2015 das Schwerpunktthema Transparenz im Mittelpunkt. 

Um die immer noch aktuelle Lohnlücke von 22 Prozent zwischen den Geschlechtern zu schließen, sind transparente Bewertungsverfahren und Vergütungsstrukturen in Unternehmen eine zentrale Voraussetzung. Wenn jeder weiß, was die Kollegen in vergleichbarer Position verdienen, müssen Arbeitgeber die Gehaltsunterschiede begründen. Zudem können Frauen und Männer nur dann gleichermaßen die eigenen Gehaltsforderungen überzeugend vertreten und ihren Anspruch auf eine gerechte Entlohnung durchsetzen.

Mehr Infos zum Schwerpunktthema ...