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Solidarisch und gerecht

Das stetig sinkende Rentenniveau führt in absehbarer Zeit zu Altersarmut in Deutschland. Dagegen bietet das "Modell für ein familiengerechtes und solidarisches System der Alterssicherung in der Bundesrepublik Deutschland" nachhaltig Alterseinkünfte, die den Lebensstandard sichern.

Klicken Sie auf das Bild, um mehr über das Projekt auf den Seiten des kfd-Bundesverbandes zu erfahren!

Gesellschaftspolitik

Übergabe der Unterschriften zum Rentenmodell in Berlin (Foto: Rentenbündnis)

Politische Anliegen von Frauen auf der Basis christlicher Werte vertreten  -  Solidarität von Frauen in der Gesellschaft fördern  -  Wertschätzung der unterschiedlichen Arbeitsformen (Erwerbs-, Familien-, Ehrenamtliche Arbeit)  - Gesundheitspolitik für Frauen, Altersabsicherung von Frauen.

Hier finden Sie auch:
Informationen zum Rentenmodell der katholischen Verbände

 


Arbeitshilfen, Projekte und Positionspapiere:

Die gesellschaftspolitischen Positionspapiere und das Eckpunktepapier "Familienpolitik" des kfd-Bundesverband finden Sie hier:
PDF Positionspapier Gesundheit
PDF Positionspapier Ehrenamtlich arbeiten
PDF Eckpunktepapier Familienpolitik

Gleichstellung

Der erste Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vom Juni 2011 richtet den Blick erstmals auf den gesamten Lebensverlauf. Diese Lebensverlaufsperspektive macht die langfristigen und einschneidenden Folgen von Entscheidungen in einzelnen Lebensabschnitten deutlich. 

Frauen sind weiterhin benachteiligt: Unterbrechen oder reduzieren sie ihre Erwerbstätigkeit zugunsten der Sorgearbeit für Kinder und Pflegebedürftige, so hat das nachhaltige Auswirkungen in der sozialen Sicherung, besonders in der Alterssicherung.

Die kfd setzt sich mit der Veranstaltungsreihe "Neuer Blick auf alte Fragen" mit dem Gleichstellungsbericht auseinander. 

Dokumente zum Download:
Flyer_neuer_blick_auf_alte_Fragen.pdf 
Gleichstellungsbericht_Zusammenfassung.pdf 
Flyer_Gleichstellung_neue_Wege_gleiche_Chancen.pdf 


Solidarisch und gerecht - Das alternative Rentenmodell der katholischen Verbände 

"Nachdem die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands - die kfd - gemeinsam mit der KAB die Grundgedanken des Rentenmodells bereits Ende der 90-er Jahre entwickelte, wurde das Ihnen jetzt vorliegende Modell gemeinsam mit drei weiteren katholischen Verbänden (Familienbund, Landvolk und Kolping) bis 2004 weiter fortgeschrieben und dann der Öffentlichkeit vorgestellt. Das ifo-Institut hat 2007 bestätigt, dass sich dieses Modell buchstäblich rechnet." (Maria Theresia Opladen, kfd-Bundesvorsitzende im März 2009)
PDF Pressefrühstück "Vier Säulen für ein Halleluhjahr" am 26. März 2009 in Berlin
PDF Broschüre Rentenmodell

Weitere Informationen zum Rentenmodell "Solidarisch und gerecht" der katholischen Verbände finden Sie auf den Seiten des kfd-Bundesverbandes.