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Donnerstag 16. November 2017

KLFB firmiert jetzt als Kommission für Agrarfragen im kfd-Diözesanverband Münster e. V.

Bei ihrer letzten offiziellen Diözesanversammlung am 14.11.2017 stellten die Landfrauen eine neue Strukturänderung vor. Die Katholische Landfrauenbewegung wird sich künftig nicht als KLFB, sondern themenorientiert in den Diözesanverband einbringen. Sie firmieren ab sofort als "Kommission für Agrarfragen im kfd-Diözesanverband Münster e. V.".

KLFB- und kfd-Vertreter beim der Diözesanversammlung am 14.11.2017

KLFB- und kfd-Vertreter beim der Diözesanversammlung am 14.11.2017

Die Landfrauen bewegen die Anliegen der modernen Agrarwirtschaft und die Frage um den verantwortlichen Umgang mit der Natur und Umwelt, der Schöpfung Gottes. Aber nicht nur sie. Auch viele Endverbraucher beschäftigen sich heute zunehmend mit gesunder Ernährung sowie fairem und nachhaltigem Konsum. Diese Themen finden in der neuen Agrarkommission ihr Podium, zum Beispiel:

  • Wie ernähre ich mich und die Familie gesund?
  • Wie kaufe ich saisonal, regional und preiswert ein?
  • Wie können wir in unserem  Alltag eine nachhaltige Landwirtschaft unterstützen?
  • Was steckt hinter den „Bio-Siegeln“?
  • Dünger - eine Gefahr für unser Trinkwasser?

    In der Kommission innerhalb der kfd ist auch Platz für viele weitere Fragestellungen zur Agrarpolitik und Landwirtschaft, die kfd-Frauen und alle interessierten VerbraucherInnen persönlich beschäftigen. Innerhalb der geplanten Themenvorträge und Projekte ist viel Platz für neue Ideen und Vorschläge. 
     

Bericht vom Konferenzteil der Delegiertenversammlung

Im Konferenzteil diskutierte die KLFB über das Spannungsfeld zwischen Landwirtschaftlicher Ertragsrentabilität und Naturschutz.

In einem von der Diözesanreferentin Andrea Temming moderierten Podiumsgespräch vor rund 40 TeilnehmerInnen erklärten die Referenten Dr. Christiane Tölle-Nölting (Naturschutzbund) und Michael Uckelmann (Westf. Lippischer Landschaftsverband) auch die Zusammenhänge zwischen Naturschutz und Landwirtschaft. Der Rückgang der Insektenpopulationen ist z.B. auch auf die Intensivierung der Landwirtschaft zurückzuführen und gleichzeitig ein großes Problem für die Umwelt.

In einem Punkte waren sich die Referenten einig. Wir müssen gemeinsam mit der Politik, dem Naturschutz und der Landwirtschaft Veränderung bewirken für unsere Natur und Umwelt. Tölle-Nolting betont, dass die Landwirtschaft hier auf einem gutem Weg sei. Der Dialog zwischen Landwirtschaft und Naturschutz ist und bleibt besonders wichtig.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 14.11.2017