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Dienstag 23. September 2014

kfd sagt "NEIN" zu Fracking!

Die kfd im Bistum Münster fordert die Abwendung von Energiegewinnung durch Fracking in Deutschland und den Niederlanden – aber auch weltweit. Das „Gasbohren“ belastet nachweisbar die Umwelt. Die Folgen sind nicht kontrollierbar, so lautet die Ansicht der kfd-Delegierten in Münster auf der Diözesanversammlung 2014.

Die Gefahren und Auswirkungen der Gasgewinnung aus unkonventionellen Lagerstätten auf das Grundwasser und die betroffenen Bodenschichten stehen in keinem Verhältnis zum möglichen Gasvorkommen. Der Umweltschutz muss Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben. Das Verbrennen von fossilen Energien ist hinsichtlich des Klimaschutzes völlig kontraproduktiv, aber Fracking ist KEINE Antwort auf diese Problematik.

Die kfd fordert daher die politischen Parteien und Verantwortlichen zu einem unmissverständlichen „Nein“ zum Fracking wie auch zu Probebohrungen auf.