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Donnerstag 17. Dezember 2020

Digitale Diözesanversammlung und Wahlen

Das Leitungsteam der kfd im Bistum Münster freut sich über die Wahl von Petra Becker, einem neuen Gesicht aus Wesel-Schermbeck am Niederrhein.

Petra Becker

Petra Becker, neues Mitglied im Leitungsteam

Die 57-jährige, die den 11-köpfigen Vorstand ergänzt, war bis Anfang 2020 als Intensiv-Anästhesiefachkrankenschwester im Krankenhaus tätig und hat sich von klein auf in der katholischen Kirche engagiert. „Die kfd ist mir eine Herzensangelegenheit. Daher möchte ich meine Stärken und kreativen Ideen für die 92.000 kfd-Frauen im Bistum Münster einbringen und mich besonders für die dringend notwendigen Veränderungen in der katholischen Kirche stark machen.“, bekräftigte die neue Vorstandsfrau.

Der aus dem Diözesanleitungsteam ausscheidende Velenerin Barbara Richter-Hoffschlag dankten der Vorstand und die Delegierten für ihr langjähriges Engagement und Wirken im Leitungsteam.
Barbara Richter-Hoffschlag hat vor allem auf gesellschaftspolitischer Ebene viele Impulse gesetzt und tatkräftig geholfen, den Equal-Pay-Day, den Tag der gleichen Bezahlung für Frauen und Männer, in der kfd zu etablieren. Die beliebte kfd-Frau bleibt weiterhin Sprecherin der kfd St. Andreas in Velen sowie aktives Mitglied der Region Ahaus-Vreden und von kfd-Arbeitsgemeinschaften und -kreisen.

Die Leitungsteammitglieder Jutta Lutterbey und Reinhilde Riesenbeck wurden für eine neue Amtszeit bestätigt.

Digitalität hält Einzug in den Frauenverband
Pandemiebedingt gingen die rund 80 Teilnehmerinnen der jährlichen Diözesanversammlung am 7. November 2020 neue Wege und große Schritte in Richtung Digitalität.
Die kfd-Delegierten aus über 30 kfd-Regionen des Bistums, das ehrenamtliche Leitungsteam und Hauptamtliche aus der Geschäftsstelle tagten erstmals in einer digitalen Video-Konferenz. Online wurden Voten für rechtliche Beschlüsse eingeholt, die durch eine anschließende Briefwahl bestätigt wurden.

„Mit der großen Delegiertenkonferenz haben wir unsere ‚digitale Feuerprobe‘ bestanden.“, freut sich die Vorsitzende Judith Everding. „Mit den digitalen Neuerungen schaffen wir in unserem modernen Frauenverband neue Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Auch in Zeiten ohne persönlichen Kontakt bleiben wir damit nah an unseren Mitgliedern in den Gemeinden, beraten per Telefon und Video und bieten auch 2021 wieder Online-Bildungsveranstaltungen an.“