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Donnerstag 02. Januar 2014

Abschied von Anette Köper aus dem Leitungsteam

Acht Jahre Diözesanleitungsteam - das heißt 400 Stunden Teamsitzungen, Diözesanversammlungen, Ausschüsse, viele Konferenzen und die Mitarbeit in unterschiedlichsten Arbeitsgruppen. Anette Köper hat nicht nur viel Zeit in ihre ehrenamtliche Arbeit im Diözesanleitungsteam investiert, sondern vor allem viel Engagement und Herzblut.

Anette Köper war acht Jahre im kfd-Diözesanleitungsteam

Seit Vereinsgründung war sie erste Vorstandsvorsitzende des kfd-Diözesanverbandes. Ihre Amtsnachfolgerin ist Judith Everding.

Ein Thema, das ihr besonders am Herzen lag, ist der Einsatz für die gerechte Teilhabe von Frauen in der Kirche. Fragt man Anette Köper nach ihrem persönlichen Höhepunkt, so ist die Sache klar bestellt. „Es war großartig, die kfd-Frauenpower beim Diözesantag 2011 zu erleben!“, schwärmt sie noch heute. Unter dem Motto „HERRlich WEIBlich. kfd – eine starke Partnerin in Kirche und Gesellschaft“ kamen über 4000 Frauen in der Halle Münsterland zusammen.

Besonders stolz ist sie auf den Strategieprozess, der Veränderungsprozesse in der kfd in Gang setzt. „Die Delegierten stimmten den Ergebnissen dieses Prozesses beim Diözesanausschuss einstimmig zu. Dies zeigt, dass die Neuorientierung von unseren kfd-Frauen mitgetragen wird“, freut sich Anette Köper. Regional war Anette Köper für das Kreisdekanat Recklinghausen zuständig.

Wir danken ihr besonders für ihre Beharrlichkeit, ihren Mut und ihre Warmherzigkeit. Auch nach ihrer DLT-Zeit engagiert sie sich in den beiden bistumsweiten kfd-Arbeitskreisen „Eine Welt“ und „Kunst und Kirche“ und bereitet mit einer Projektgruppe den nächsten Zukunftstag für örtliche Teams vor.

Ein bisschen mehr Zeit hat sie nun für private Projekte, die generationsübergreifende Hausgemeinschaft in der neuen Heimat Marl, ihre Kinder und Enkelkinder sowie für Yoga und Bewegung.

Den guten Vorsatz, jeden Tag 10.000 Schritte zu gehen, um sich fit zu halten, will sie weiter verfolgen. Schön, dass Anette Köper einige dieser Schritte auch in Zukunft mit und für den kfd-Diözesanverband zurücklegen will!
Barbara Issel