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Donnerstag 29. März 2018

15.04.2018: Mahnwache in Ahaus

Zum Gedenken an die beiden Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima ruft der kfd-Diözesanverband Münster zur Teilnahme an einer Mahnwache in Ahaus auf.

„Über alle Grenzen hinweg“, so ist die diesjährige Mahnwache der kfd (Kath. Frauengemeinschaft Deutschland) überschrieben.
Im Leitbild des kfd-Bundesverbandes steht: „Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt“. Diese Aussage beinhaltet für die Frauen des Arbeitskreises „Bewahrung der Schöpfung“ im Kreis Borken auch den Einsatz gegen die Gefahren und die zerstörerischen Auswirkungen der Kernenergie.

Zum Gedenken an die beiden Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima ruft der kfd-Diözesanverband Münster zur Teilnahme an einer Mahnwache in Ahaus auf.
Tschernobyl und Fukushima mahnen, die noch immer allgegenwärtigen Gefahren einer Atomkatastrophe, die Leben und Gesundheit von Millionen bedroht, ernst zu nehmen – auch hier bei uns und in unseren Nachbarländern.
Sie mahnen, dass trotz aller Sicherheitsvorkehrungen aufgrund von menschlichem und technischem Versagen furchtbare Katastrophen mit unvorstellbaren Nachwirkungen für Generationen von Mensch und Umwelt nicht verhindert werden können.
„Umso wichtiger, dass wir nicht nur mit Nachdruck an die unsäglichen Folgen der beiden Kernschmelzunfälle erinnern, sondern für eine weltweite Abschaltung aller Atomanlagen eintreten“, so die kfd.
Die Problematik des weiterhin noch täglich ansteigenden Atommülls, auch in Deutschland, ist ein ungelöstes Problem: es gibt weltweit keine sichere Endlagerung.

Die Mahnwache findet unter Leitung des „Arbeitskreises zur Bewahrung der Schöpfung“ der kfd im Kreis Borken statt:

Sonntag, 15. April 2018, 13.30 Uhr
Am „Mahner“ neben der Kirche St. Mariä Himmelfahrt, Ahaus, Marktplatz
Musikalische Gestaltung: Mechthild Schlichtmann, Norbert Mombo

Die Verbände pax christi, Diözesanverband Münster; die KAB St. Paulus, Ahaus; die Evang. Frauenhilfe BZV Steinfurt-Ahaus unterstützen die Mahnwache und rufen ihre Mitglieder auf, daran teilzunehmen.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Teilnehmende der örtlichen kfd-Gruppen und anderer Verbände werden gebeten, ihre Banner mitzubringen, um so ein deutliches und sichtbares Zeichen zu setzen.

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