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Jubiläumsjahr 2016

Der kfd-Diözesanverband Münster feiert!
Infos zu allen Projekten und der Abschlussfeier am 09.10.2016

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Aktivitäten der KLFB

 



Ökumenischer Gottesdienst am Niederrhein am 03.09.2016

Der ökumenische Landgottesdienst am Niederrhein findet statt
am Samstag, 3. September 2016, 18 Uhr in Hünxe- Drevenack im Lühlerheim.

Veranstalter:

  • Evangelischer Kirchenkreis Kleve
  • Katholische Landvolk Bewegung - Bistum Münster
  • Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt - Regionalstelle Duisburg/Niederrhein
  • Bistum Münster - Dekanat Kleve
  • KLFB im kfd Diözesanverband Münster e. V.

Sommerangebote der KLFB

07.06.2016 Bibel im Garten in Gronau
Pättgestour um Rheine nur noch am 25.08.2016

Hinweis: Die Fahrradtour am 17.08.16 ist bereits ausgebucht!


12.04.2016 - Landhausgespräch im Torhaus

Der heilige Liudger -  Missionar und erster Bischof von Münster

Liudger - der leidenschaftliche Missionar, Mann des Gebetes und reichen Wissens verewigte sich vor über 1200 verewigte er sich durch sein Wirken als erster Bischof von Münster in der Geschichte des Münsterlandes und des katholischen Glaubens. Bis heute zeugen Kirchen, Bildstöcke und Überlieferungen von seinem Dienst im Namen Gottes.

Grund genug den heiligen Liudger näher kennenzulernen und ihm auf seinem Glaubensweg ein Stück weit nachzuforschen.

Vortrag mit Dr. Gabriele Isenberg
(Chef-Archäologin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe a. D.)

am Dienstag, 12. April 2016 um 17 Uhr
Torhaus am Kirchplatz, Kirchplatz 2, 48329 Havixbeck

Weitere Infos in diesem Veranstaltungsflyer ...


KLFB-Delegiertenversammlung "Von der Landwirtschaft leben in Uganda und im Münsterland"

"Von der Landwirtschaft leben in Uganda und im Münsterland" war das Thema der Delegiertenversammlung der Katholischen Landfrauenbewegung in der kfd am 09.03.2016.

Zu allen Zeiten war und ist die Ernährung der Bevölkerung eines der wichtigsten Ziele der Landwirtschaft. Auf dem Hof Langehaneberg in Coesfeld konnten Anne Halbuer und Margret Sundrum rund 40 sehr interessierte Frauen begrüßen.
Gisela Veer von der Kath. Frauengemeinschaft eröffnete die Veranstaltung mit einem geistlichen Impuls, der zum Nachdenken anregte und die Landwirtschaft in einem Licht der 50er-Jahre widerspiegelte. Doch wie sieht die Wirklichkeit heute aus ...?                        Ganzen Artikel lesen ...



Torhausgespräch "Kirche aktuell"

Die KLFB lädt alle Interessierten herzlich zum KLFB-Torhausgespräch ein:

Do., 28. Januar 2016 um 14.00 Uhr
Am Torhaus, Rosendahl-Holtwick


Babettes Fest - Filmabend am 13.01.2016

Zum neuen Jahr lädt die KLFB alle Interessierten zu einem unterhaltsamen Filmabend in Werne ein. Bei Babettes Fest" handelt es sich um eine poetische und genussvolle Verfilmung einer Novelle von Tanja Blixen, der Erfolgsautorin von Jenseits von Afrika.

Mittwoch, 13.01.2016 um 18 Uhr
Pfarrheim St. Sophia, Boymerstraße, Werne Stockum

 Alle Infos zum Filmabend ...


Pressemitteilungen des Deutschen Frauenrates

Die KLFB ist zusammen mit 60 anderen Frauenverbänden Mitglied im Frauenrat NRW. Dieser veranstaltete
Lesen Sie hier seine Pressemitteilung zum Thema "Frauen müssen bereit sein, Macht zu übernehmen." und die Stellungnahme zur Gewalt gegen Frauen in der Sylvesternacht am Kölner Hauptbahnhof.


10.11.2015 Einladung zur KLFB-Delegiertenversammlung

 Zur Delegiertenversammlung und öffentlichen Podiumsdiskussion im Rahmen ihrer Delegiertenversammlung lädt die KLFB alle Interessierten herzlich ein.

Dienstag, 10. November 2015 von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr
in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld, Gerlever Weg 1, 48653 Coesfeld

Konferenzteil
Im Konferenzteil werden Berichte aus den Delegationen vorgestellt und Wahlen durchgeführt. Außerdem wird Eva Brentjes, Bildungsreferentin des kfd-Diözesanverbandes Münster zu dem Thema: "Zukunft der Mittleren Ebene im kfd-Diözesanverband Münster" referieren.

Podiumsdiskussion
Im zweiten Teil der Versammlung freuen wir uns auf eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wem gehört die Schöpfung? - Patente auf Pflanzen und Tiere". Auf dem Podium sitzen Christoph Then und Verena Kämmerling (WLV). Die Diskussionsleitung hat Barbara Issel, Geschäftsführerin des kfd-Diözesanverbandes Münster. Anschließend laden wir zu einer anregenden Diskussion im Plenum ein.

Alle Infos zu Tagesordnung, Kosten und Anmeldung finden Sie in unserem Flyer ... 


Oktober 2015: KLFB tagt beim Ökumenischen Runder Tisch zum Jahr des Bodens

Der Ökumenische Runde Tisch im Münsterland und Tecklenburger Land ist seit vielen Jahren ein Diskussionsforum aus Einzelpersonen und Vertretern der Christlichen ländlichen Verbände, die sich in den Bereichen Kirche und Landwirtschaft einsetzen.

Auch die KLFB im Bistum Münster unterstützt diese Initiatve um den Anliegen des ländlichen Raumes besonders in sozialen Fragen und Themen im Bereich Bewahrung der Schöpfung mehr Gewicht zu verleihen.

Im Jahr 2015, dem Internationalen Jahr des Bodens, ruft der Runde Tisch zum Dialog auf und gibt folgende Erntedankanstöße ...


KLFB beteiligt sich beim Klimapilgerweg 2016

Auch die KLFB macht sich für die Umwelt auf den Weg. Anne Halbuer (Sprecherin der Katholischen Landfrauenbewegung),  Britta Linnemann (Geschäftsführerin der Naturschutzstation bei Münster-Hiltrup), Klaus Breyer, Weihbischof Stefan Zekorn  und Gerlinde Hoffmann (Deutscher Naturschutzring) sehen in der UN-Klimakonferenz in Paris eine Möglichkeit, den Klima-Wandel auf der Erde entscheidend zu beeinflussen.

Zur KLFB-Beteiligung beim Ökumenischen Klimapilgern ...


Erntedankfest am 4. Oktober 2015

 Die Feier des Erntedankfestes hat schon eine lange Tradition

Mit einem Gruß zum diesjährigen Erntedankfest bringen die katholischen Landfrauen in der kfd ihren Dank für die Ernte zum Ausdruck und erinnern an den römischen Anwalt, Philosoph und Konsul Cicero sowie an Mahatma Gandhi ... 

Lesen Sie jetzt den Erntedank-Impuls der Katholischen Landfrauenbewegung...


15. Juni 2015: Landhausgespräch

Landhausgespräch der KLFB
Elisabeth Sprenker, Anne Halbuer (Sprecherin KLFB), Margret Sundrum, Pater Kilian, Ingeborg Thoring

In regelmäßigen Abständen bietet die Landfrauenbewegung in der Katholischen Frauengemeinschaft "Landhausgespräche" an. Diese beliebten Gespräche zwischen jung und alt, Landfrauen und Stadtfrauen bietet eine Möglichkeit sich ungezwungen zu aktuellen Themen über Gott und die Welt auszutauschen.

Zum letzten "Landhausgespräch" trafen sich 20 Frauen von nah und fern auf dem Schultenhof Bockholt, heute Sprenker-Bockholt, zwischen Billerbeck und Nottuln.

Ausführlichen Bericht lesen ...


19. + 25. August: Fahrradtour mit der KLFB

Per pedes um Warendorf

In froher, entspannter Runde genießen wir zusammen einen schönen Tag. Die Tour führt uns von der Warendorfer Innenstadt aus durch die Warendorfer Parklandschaft zum Hof Austermann, einem Selbstvermarktungsbetrieb, der uns mit einer Führung gezeigt wird.
Leitung: Anni Fellhölter

Alle Infos finden Sie im Flyer ...


26. Juni 2015: Domführung der besonderen Art

Betrachtet man die Kirche als Ort der Spiritualität, der Begegnung mit Gott in Stille und Gebet, so finden wir im Kirchengebäude viele Orte, die besonders für die Spiritualität von Frauen eine Bedeutung haben.

Bei dieser Domführung machen wir Sie mit diesen besonderen Orten der Spiritualität im münsteraner Dom vertraut. Freuen Sie sich auf die interessante, ganz spezielle Führung durch den Dom. Gisela Veer wird Sie begleiten.

26. JUNI 2015, 15 UHR 
Treff: Paradies im Dom, Münster

Weitere Infos ...


Ökumenischer Landgottesdienst am Niederrhein

 

Am 23. Juni 2015 um 20 Uhr laden wir in die evangelische Kirche Luisendorf ein.
Im Anschluss an den Gottesdienst gehen wir zu Bauer Derksen, im Schatten der Kirche.
Luisendorf ist ein besonderes Kleinod am Niederrhein.


Vortrag mit Diskussion "Gutes Leben für alle"

Von gutem Leben träumen ... Wer macht das nicht?
Die Katholische Landfrauenbewegung in der kfd lädt anläßlich ihrer Delegiertenversammlung alle Interessierten herzlich zu einem inspirierenden Vortrag mit Diskussion ein.

Über den Traum vom Glück referiert Notburga Heveling (Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Münster)
am 10. März 2015
von 16-18 Uhr
in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld
.

Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen ...


Torhausgespräch über "Gott und die Welt" am 4. Februar 2015

Unter dem Motto "Ein Tag im Leben Jesu" trafen sich 25 Frauen im Torhaus Rosendahl-Holtwick zum zwanglos Austausch im Rahmen der "Torhausgespräche" mit Pfarrer Dirk Holtmann aus Rosendahl.

Pfarrer Holtmann referierte über die Bibelstelle Mt. 14, 13-23 und lud die Zuhörer ein, diese Bibelstelle nicht als Wunder Jesu zu sehen, sondern die menschliche Seite in Jesu zu betrachten:
Nachdem er von der Enthauptung Johannes im Gefängnis gehört hatte, fuhr Jesus in eine einsame Gegend, um alleine zu sein und sich zu erholen. Jeder kennt diese Situation aus dem eigenen Alltagsleben. Man hat Schreckliches erlebt, möchte allein sein und schon wird man gestört.
Jesu ist heute zu vergleichen mit einem Popstar. Die Leute in den Städten folgten Jesu zu Fuß. Er hatte Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Am Abend kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen.
Der Alltag verlangt von uns auch oft, dass wir uns auf etwas anderes konzentrieren, als auf das was uns innerlich bewegt. Wie oft muss man Arbeit ausführen, organisieren und delegieren, auch wenn man sich nach einem stillen Ort sehnt. Der Versuch sich zurückzunehmen, gelingt nicht immer. Es ist einfach zu sagen "schick sie weg! Problem gelöst".

Es entwickelte sich ein sehr spannender Dialog zwischen den Teilnehmerinnen. War diese Bibelstelle wörtlich zu nehmen oder war es ein Gleichnis? Was bedeutet das Symbol Brot und Fisch in der Kirche? Der Nachmittag verging viel zu schnell und es blieben viele Fragen offen. Pastor Holtmann erklärte sich bereit, gerne noch einmal zu kommen um auch allgemeine Kirchenfragen in einem zwanglosen Gespräch zu beantworten: Ist die Kirche noch ein Ort der Stille? Warum muss die Kirche abgeschlossen werden? Wie wichtig ist heute noch die Beichte?
Dieser Nachmittag machte deutlich, wie wichtig zwanglose Gespräche über "Gott und die Welt" sind.
Bericht von Brigitte Steinberg


Erntedankfest am 5. Oktober 2014

Mit einem Gruß zum diesjährigen Erntedankfest bringen die katholischen Landfrauen in der kfd ihren Dank für die Ernte zum Ausdruck und erinnern an die Problematik der weltweiten Lebensmittelverschwendung.

Lesen Sie hier den Artikel der Sprecherin der Katholischen Landfrauenbewegung...


Eine Gartenführung der besonderen Art mit der KLFB

Frau Bögehold lud  ein zu einem Kopje Koffie, einer Tasse Tee und einem Stück Kuchen

Gronau-Epe: Frau Bögehold ist eine Frau, die um 1800 n. Chr. in Gronau lebte. Seit sie Gronau vor dem weiteren Beschuss der französischen Kugeln bewahrt und 10 Männern das Leben gerettet hatte, kam auch der Garten in ihren Besitz, in dem sie ihre Besucher am 16. Juli 2014 herzlich empfing. 

Eine große Gruppe Frauen, aber auch ein paar Männer erfuhren, was es mit Kartoffeln, dem Lein, den Erdbeeren, Zwiebeln, Lauch Erbsen und dem Erbsenzähler Mendel und vielen anderen Gewächsen zur Zeit Frau Bögeholds auf sich hatte.
Am interessantesten aber war wohl die Bekanntschaft mit den Hühnern, die früher erstaunlicherweise ein besonderes Hobby gehobener Damen waren.
Frau Bögehold tauschte sich sehr gern über den Schatz ihrer Erfahrungen im Gemüse und Blumenanbau und Geflügelzucht mit den BesucherInnen aus. Nach diesem fröhlichen, aber auch informativen Nachmittag freuen sich alle auf eine Fortsetzung.


Landgottesdienst der Kirchenkreise und der Kreisdekanate Kleve und Wesel

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am 17. Juni
um 20 Uhr
im Marienthal bei Dingden.

Die KLFB beteiligt sich an den Vorbereitungen zum Landgottesdienst und sammelt mit der Kollekte Geld für das Uganda-Projekt der KLFB. Mary Kox-Lux wird die gesammelten Spenden direkt den Frauen in Uganda zugute kommen lassen.

 

 


Wunderschönes Münsterland im August 2014

  • Fahrradtour der KLFB Münster

Die zwei Fahrradtouren der KLFB führten durch den südlichsten Teil des Münsterlandes und dem Ruhrgebiet. Bei herrlichem Fahrradfahrwetter nahmen 51 Frauen aus dem ganzen Diözesanverband daran teil. Ein Zwischenstopp gab es in der Stadt Werne, wo uns eine Stadtführerin durch die Christophoruskirche und die historische Altstadt mit seinen  Sehenswürdigkeiten führte.

Dann ging die Tour weiter am Solebad entlang durch Wald und Flur zur Lippe mit der alten Westfaliabrücke in Lünen-Wethmar. Die Sole wurde 1874 bei Probebohrungen für den Bergbau gefunden und schon damals baute man ein Thermalbad. So manche Radlerin war erstaunt, wie hügelig die Parklandschaft doch ist. Die Lippe ist der Grenzfluss zwischen dem Münsterland und dem Ruhrgebiet. So kamen wir vorbei am Kohlekraftwerk von Steag und  RWE Power zur  Ökologie Station in Bergkamen -Heil. Dort erhielten wir einen Einblick in die Arbeit und in die Aufgaben dieser Station. Anschließend radelten wir weiter am 100-jährigen Dattel-Hamm Kanal entlang, vorbei an der Marina in Rünthe, wo heute tolle Yachten stehen und in alter Zeit der Kohlehafen der Zeche Werne war, bis wir wieder am Ausgangspunkt Werne-Stockum ankamen. Dort ging ein wunderschöner Tag mit vielen guten Gesprächen untereinander in der St. Sophia Kirche mit dem Lied: "Lobt froh den Herrn" zu Ende. (Franziska Splitthöver)

 

 

 


Fracking-Vortrag bei der Delegiertenversammlung der KLFB

Maria Kleingräber referiert über Fracking

Anläßlich der KLFB-Delegiertenversammlung am 11.11.2013 in der Kolpingbildungsstätte referiert Maria Kleingräber, die Leiterin der Fachstelle Umwelt im Bistum Münster, über das Thema "Fracking: Risikotechnologie oder Teil eines zukunftsfähigen Energiekonzeptes".

Sie berichtet ausführlich über die Umweltrisiken, die beim Abbau des in tiefen Gesteinsschichten eingeschlossenen Gases auftreten können:

  • Die benötigte Frack-Flüssigkeit ist mit bis zu 600 Chemikalien versetzt, die ins Erdreich dringen können.
  • Das hochgespülte sog. "Flow-Back" Flüssigkeit, die oberirdisch gelagert wird, kann zudem radioaktives Uran, Thorium und Radium enthalten.
  • Durch unberechenbare Austritte können Gase in unser Grundwasser dringen oder Explosionen bis hin zu Erdbeben verursachen.
  • Es besteht Gefahr für unsere Gesundheit durch das Einatmen von Gasen und den direkten Kontakt mit Fracking-Flüssigkeiten oder verseuchtem Boden.

Maria Kleingräber weist auf die katastrophalen Naturschäden durch Fracking in Colorado (USA) hin und bezieht eindeutig Position GEGEN diese Form von Energieabbau: "Wir versündigen uns an der Zukunft, wenn wir Fracking zulassen und die Energiewende nicht forcieren!" 
Viele Landfrauen steigen in eine lebhafte Diskussion ein und stimmen zu, dass die Novellierung des Bergbaugesetzes und die Reinerhaltung der Trinkwasserwasserqualität oberste Gebote sind. Auch der Deutsche Bauernverband und die Bundesumweltstiftung lehnen Fracking entschieden ab. 



25.09.2013 - Die KLFB im botanischen Garten in Münster

Im Rahmen der Mahl.Zeit-Tischgespräche nahmen Besuchern aus Münster und internationale Gäste am bunten Tisch der Landfrauen Platz und führten anregende Gespräche über das Thema Ernährung und seine gesundheitlichen Aspekte, aber auch über Klima schonenden Konsum und nachhaltige Landwirtschaft.

Das Klimaschutzpaket der kfd mit den 10 goldenen Regeln für den Einkauf fand große Zustimmung. Die Verschwendung von Lebensmittel muss eingedämmt werden - da waren sich alle einig. Auch der Fleischkonsum soll ein gesundes Mass haben. Wir Christen haben den "VeggieDay" schließlich schon seit 2000 Jahren und zusätzlich noch eine Fastenzeit.


04.06.2013: Historische Stadtführung in Gronau

Lesen Sie den ausführlichen Artikel bei wn.de

Organisiert von der KLFB spazieren am rund 20 Interessierte aus Gronau, Ottenstein, Legden und Holtwick durch die Stadt und verfolgen gespannt die Geschichten und Anekdoten aus der Vergangenheit. Begleitet von Gisela Veer in der Rolle der 'Frau Bögehold' aus dem Jahr 1795 erkundeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des historischen Stadtrundgangs Gronau in der Zeit der französischen Revolution.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht...


24.04.2013 - Autorenlesung mit Erich Purk

Kapuzinerpater Erich Purk aus Münster im Gespräch mit Maria Artmeyer aus Riesenbeck, der Organisatorin des Abends. <br />Foto: Francis Kroll

"Ich setze darauf, dass meine Wünsche ein Ziel und meine Träume eine Heimkehr finden". Aus langjähriger Erfahrung als Leiter von Exerzitien und Fastenkursen sowie als Mitarbeiter in Rundfunk und Fernsehen, aber auch als Initiator der City Seelsorge in Frankfurt/Main schreibt Kapuzinerpater Erich Purk inzwischen an seinem 13. Buch mit dem Schwerpunktthema "Barmherzigkeit".

Am Mittwochabend war der charismatische Autor zu Gast in Riesenbeck. Maria Artmeyer, Sprecherin vor Ort der Katholischen Landfrauenbewegung im Diözesanverband Münster, war es gelungen, den 73-jährigen Pater aus Münster zum Literaturabend im Alten Gasthaus am Kirchplatz zu gewinnen. Er ermutigte die fast vierzig Frauen aus Riesenbeck und dem Bistum dazu, sich auf das Abenteuer Vertrauen einzulassen. Er lenkte den Blick auf biblische und weltliche, auf existenzielle und theologische Seiten einer vertrauensvollen Lebenshaltung. "Vertrauen ist ein Grundbaustein menschlichen Lebens und Glaubens", so der Autor.

Erich Purk ließ zunächst die Frauen ihre Einstellung zum Thema Vertrauen darlegen, bevor er Meditationshilfen aus seinem Buch den Frauen an die Hand gab, um anschließend zu diskutieren. Ob Vertrauen in der Familie, im Freundes- und Kollegenkreis, ob Misstrauen die friedliche Welt erschüttert, es gab immer wieder Beispiele aus den Reihen der Zuhörerinnen, aber auch aus der täglichen Arbeit von Pater Purk. Selbst der Vertrauensbruch von Hoeneß oder der Missbrauch in der Kirche kamen zur Sprache.

"Vertrauen ist der Baustein des Lebens", war das Thema überschrieben und so gab der Pater auch Forschungsergebnisse bekannt. "Wenn Vertrauen einmal gebrochen ist, lässt sich das schlecht wieder kitten. Unsere Gesellschaft ist misstrauisch geworden", habe die Vertrauensforschung festgestellt. Doch dann fügte der Autor die theologische Seite an, denn zum Vertrauensbruch gehöre auch die Versöhnung, Gott zeigt sich in der Bibel immer wieder als der barmherzige Gott, dem der Mensch vertrauen darf. Gott hat immer wieder durch alle Jahrhunderte hindurch seinen Bund mit den Menschen geschlossen, die sich von ihm abgewandt hatten. Immer wieder wurden die Anwesenden eingebunden, sich eigene Gedanken zu diesem Thema zu machen.

Abschließend hatten sie Gelegenheit, eines seiner Bücher zu erwerben. Anne Halbuer, Sprecherin der Diözesan-KLFB, dankte dem Pater sowie Maria Artmeyer mit einem kleinen Präsent für den gelungenen Abend.

Autorin: Francis Kroll


14.03.2013: In Saerbeck fängt die Zukunft an...

Teilnehmerinnen der Diözesantagung der KFLB in Saerbeck

"Mit Saerbeck haben wir genau den richtigen Versammlungsort gewählt", davon waren die 30 Teilnehmerinnen an der Diözesanversammlung der kathofischen Landfrauenbewegung im Bistum Münster am späten Montagnachmittag überzeugt. Hinter ihnen lag ein informativer und auch erlebnisreicher Tag, der am Vormittag in der Gläsernen Heizzentrale begonnen hatte.

Lesen Sie mehr hierzu im Artikel in den Westfälischen Nachrichten.


29.01.2013 - Landhausgespräch über Edith Stein

Landhausgespräch im Dekanat Coesfeld über die Frauenrechtlerin und Ordensschwester Edith Stein (Foto: Brigitte Steinberg)

Kreis Coesfeld: Im vollbesetzten Torhaus in Rosendahl-Holtwick begrüßte Margret Sundrum vom Diözesanleitungsteam der Katholischen Landfrauenbewegung in der kfd, Sr. Paula Wessel, Frauenseelsorgerin der kfd, zu einem der regelmäßig durchgeführten „Landhausgespräche“. Hier werden regelmäßig aktuelle Themen über „Gott und die Welt“ besprochen. In einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen näherten sich dieses Mal rund 30 Frauen aus dem Kreis Coesfeld dem Leben und Wirken einer außergewöhnlichen Frau: Edith Stein.

Wer war diese Frau, die am 12. Oktober 1891, den Tag des großen jüdischen Versöhnungsfestes, in Breslau als elftes Kind in einer jüdischen Familie geboren wurde? Sehr eindrucksvoll schilderte Sr. Paula Wessel den gebannt zuhörenden Frauen verschiedene Lebenssituationen einer der bedeutendsten Frauen des 20. Jahrhundert.

Edith Stein, Ordensname Teresia Benedicta a Cruce, war zunächst wissenschaftliche Pädagogin, Frauenrechtlerin und wurde dann Ordensschwester. Als sie zwei Jahre alt war, starb ihr Vater, der einen kleinen Holzhandel betrieben hatte. Ihre Mutter, eine sehr tüchtige, starke Frau mit einem nüchternen Blick für Realitäten, brachte das Geschäft bald auf die Höhe, so dass die Familie zu Wohlstand gelangte. Die Atmosphäre des Elternhauses war geprägt von der gläubigen, gesetzestreuen Religiosität der Mutter.

Schon als Kind war Edith Stein sehr sensibel und hatte ein ausgeprägtes Gespür für Ungerechtigkeit und Leid. In ihrer Studienzeit schrieb sie: „Ich wusste von den ersten Lebensjahren an, dass es viel wichtiger sei, gut zu sein als klug“.

Nach dem Ersten Weltkrieg hoffte Edith Stein sich habilitieren zu können und versuchte es an verschiedenen Universitäten im Fach Philosophie: in Freiburg, Göttingen, Kiel und Breslau, jedoch erfolglos. Als Frau und zudem Jüdin wurde sie – obwohl sie den anderen Kollegen vom Können her zumindest ebenbürtig war – überall abgelehnt. Schmerzliche Lebenserfahrungen ließen sie jedoch reifen.

Sie setzte sich für die Frauen ein und sagte: „Frauen sind für jeden Beruf geeignet und für jede geistige Richtung ebenfalls“. Frauen sind genauso begabt und befähigt wie Männer. Im deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster bekam sie eine Dozentenstelle. Sie vermittelte nicht nur Fachwissen, sondern auch, wie man Lebensziele und Pläne erneuern könnte, gerade in der Ausbildung junger Frauen. Sie bekam, da sie Jüdin war, ein Lehr- und Vortragsverbot.

Dr. phil. Edith Stein, Dozentin der Philosophie, wurde am 9.August 1942 von den Nationalsozialisten im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ermordet. Es gibt keinen Grabstein von Edith Stein, aber an allen Orten ihrer Lebensstationen hat sie  Spuren
hinterlassen. Am 11. Oktober 1998  wurde sie von Papst Johannes Paul II heilig gesprochen und 1999 zur Schutzheiligen Europas erklärt.

Brigitte Steinberg
Mitglied der kfd im Kreisdekanatsteam Coesfeld
zuständig  für die Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: b.steinberg.kfd(at)gmx(dot)de
Tel. 02541-7540


19.11.2012 - Delegiertenversammlung mit Referat von Zoodirektor Jörg Adler

Der Zoo als moderne Arche - Katholische Landfrauen in der kfd engagieren sich für Artenvielfalt
Delegiertenkonferenz am 19. November 2102 im Allwetterzoo in Münster.

2012-11-21. Münster. „Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: Wie geht’s? – Gut. Und Dir? – Schlecht. – Wieso? – Ich habe Menschen. – Mach Dir nichts draus, das geht vorüber.“ Mit diesen Worten war Zoodirektor Jörg Adler sofort direkt im Thema: Sein Referat zur Delegiertenversammlung der katholischen Landfrauenbewegung (KLFB) in der katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) war ein leidenschaftliches Plädoyer für einen Bewusstseinswandel. „Damit wir unseren Kindern und Enkelkindern wenigstens sagen können, dass wir alles versucht haben“, so Adler „um die drohenden Katastrophen Klimawandel, Artensterben sowie die Ausbeutung ganzer Landstriche in der dritten Welt für unsere Konsumbedürfnisse aufzuhalten“.

[Weiter zu der kompletten Pressemeldung....]

PDF Positionspapier der ländlichen Verbände zur Ethik in der Tierhaltung

 

 


25.10.2012 - Literaturabend

Professorin Dr. Marianne Heimbach-Steins, Professorin für Christliche Sozialwissenschaften und Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster (Foto: Thoring)

Am Donnerstag, den 25. Oktober 2012 trafen sich  kfd-Frauen in Havixbeck-Hohenholte auf Einladung der Katholischen Landfrauen, um über Texte und Gedichte von Madeleine Delbrel zu sprechen. Um einen Einblick in das Leben und Wirken von Madeleine Delbrel zu bekommen, schilderte Professorin Dr. Marianne Heimbach-Steins zunächst den Lebenslauf von Madeleine Delbrel sowie wichtige geschichtliche Hintergründe und zeitgenössische Lebensumstände.

1904 geboren,  wuchs Madeleine Delbrel in einem atheistisch geprägten Elternhaus in Frankreich auf. Durch Freunde lernte sie den katholischen Glauben kennen und arbeitete schließlich als Sozialarbeiterin in einem Pariser Vorort und Arbeiterviertel. Anstatt sich den strengen katholischen Dogmen zu unterwerfen, handelte sie oft unkonventionell aber stets die wesentlichen christlichen Werte im Blick. So hatte sie keine Berührungsängste mit den kommunistischen Arbeitern und schloss Freundschaften in diesen Kreisen, was in katholischen Kreisen nicht gerne gesehen wurde. Doch mit Ihrer Willenskraft und Gradlinigkeit verschaffte sie sich Respekt und Anerkennung in kirchlichen und politischen Kreisen.

Professorin Marianne Heimbach-Steins referierte mit Begeisterung Texte von Madeleine Delbrel und wusste mit allerlei Anekdoten die Zuhörerinnen zu begeistern. Die kfd-Frauen haben eine ungewöhnliche Frau des modernen Christentums kennen gelernt.


30.08.2012 - Ein schöner „Urlaubstag“

Die Teilnehmerinnen waren beeindruckt von der Tour, die durchs Lippetal führte. (Foto: privat)

Landfrauen erkundeten das südliche Münsterland mit dem Rad

HERZFELD. Die KLFB (Katholische Landfrauen-Bewegung) des Bistums Münster hatte zu einer Radtour ins südliche Münsterland eingeladen und 15  Frauen machten sich mit der Gästeführerin Elisabeth Zinselmeier auf „Spurensuche“ durch Gottes schöne Natur.
Die Frauen hatten schon eine längere Anreise zum Beispiel aus Rheine und Velen in Kauf genommen, um die Region um Herzfeld kennen zulernen.

Am Herzfelder Jubiläumsbrunnen war der Start bei sehr gutem Radelwetter zu einer meditativen Begegnung mit der Schöpfung. Die Kapellen am Wegesrand luden zu Ruhepausen und besinnlicher Stille ein. Ein besonderer Höhepunkt waren die Erzählungen und Geschichten von Hedwig Uelentrup zur Entstehung der St.-Anna-Kapelle in der Bauerschaft Schachtrup. Nach einer ausgiebigen Mittagspause im Gasthof Nordhaus führte der Weg nach Liesborn-Göttingen, über Benninghausen, Eickelborn und Hovestadt zurück nach Herzfeld mit dem Abschluss in der Krypta der St. Ida-Wallfahrtsbasilika.
Alle Teilnehmerinnen waren sich einig: „Wir brauchen nicht weit zu reisen, um einen schönen Urlaubstag zu verbringen!“

Diese Radtour ist auch veröffentlicht in „Pilgern im Münsterland“, ein Taschenbuch der kfd, das im Aschendorff-Verlag erschienen ist.


Autorenlesung mit Philip Oprong Spenner

Move on up – ich kam aus dem Elend und lernte zu leben

unter diesem Titel eroberte in den vergangenen Monaten eines der bemerkenswertesten Bücher die Herzen der Menschen. Es erzählt die aufregende Lebensgeschichte eines außergewöhnlichen Menschen: 

Buchcover Move on up (Foto: mit frdl. Genehmigung der Ullstein Buchverlage GmbH)
Buchcover Move on up (Foto: mit frdl. Genehmigung der Ullstein Buchverlage GmbH)

Philip Oprong Spenner kämpfte als Straßenkind in Nairobi (Kenia) ums nackte Überleben.

Heute – knapp 20 Jahre später – hat er in Deutschland einen glänzenden akademischen Abschluss gemacht und ist Lehrer in Hamburg geworden. Wie dieser ungewöhnliche Lebensweg bisher verlaufen ist, woher der Ansporn kam und was ihn heute bewegt, davon erzählt er eindringlich und dennoch voller Optimismus.

Die Autorenlesungen fanden im Juni diesen Jahres an zwei Orten im Bistum Münser statt.

Mittwoch, 27. Juni 2012 in Hörstel-Riesenbeck,

Donnerstag, 28. Juni 2012 in Nottuln


Lesung mit Philipp Oprong Spenner in Darup (Foto: Kleingräber)
von links: Gabi Schleiner, KLFB; Gisela Reckmann, KLFB; Michael Bleister, Volksbank Darup; Christel Schwering, kfd; Philip Oprong Spenner, Autor; Maria Kleingräber, KLFB; Inge Thoring, KLFB. (Foto: Kleingräber)

Move on up! (Steh auf, bewege dich…)

Bericht von der Autorenlesung in Darup

„Ich habe immer von der Schule geträumt - sie ist mein Leben“, welche Mütter und Väter würden nicht von solchen Sätzen ihrer Kinder träumen. Besonders, wenn diese auch noch voller Überzeugung gesagt werden. Diese Sätze kommen aber von einem, dessen Leben mit Klauen und Betteln begann: Philip Oprong Spenner lebte, als er noch keine 10 Jahre alt war, als Straßenkind in Nairobi, der Hauptstadt Kenias. Heute, 20 Jahre später, lebt er in Hamburg und arbeitet in seinem  Traumberuf als Lehrer.

Über 100 Frauen der Katholischen Landfrauenbewegung ( KLFB ) in der kfd erlebten in Hörstel- Riesenbeck und Nottuln- Darup einen Menschen mit einer äußerst charismatischer Ausstrahlung. Mit seiner lebendigen Stimme und positiven Art fesselte er die Zuhörerinnen und Zuhörer und nahm sie mit auf seinen Lebensweg.

„ Move on up- ich kam aus dem Elend und lernte zu leben“, so lautet der Titel seiner Biographie. Den Zuhörenden vermittelte sich ein Mensch von großer Willensstärke und Intelligenz. Danach gefragt, woher er immer wieder die Kraft genommen habe, nicht abzugleiten und nicht in der Gosse zu landen, antwortete er: „ Ich habe all den Hunger, die Prügel und Demütigungen nur deshalb überlebt, weil ich schon früh erkannt habe, dass es sich nicht lohnt, sich als Opfer zu betrachten und ich wusste, wenn ich dem Himmel ein Stückchen näher kommen wollte, dann muss ich wenigstens bis in die Spitze eines Baumes klettern.“

Maria Artmeyer, Hannah Holtgräve, und Gisela Reckmann haben ganz im Sinne des Strategieprozesses nicht nur in Landfrauen- und kfd- Kreisen für diese Veranstaltung geworben, sondern sie haben auch die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Buchhandlungen gesucht. Alle haben profitiert und dadurch ein gutes Stück Kulturarbeit auf dem Land geleistet.

Die  Kreissparkasse Steinfurt und die Volksbank „Lette- Darup- Rorup“ in Nottuln waren vom Konzept der KLFB in der kfd so überzeugt, dass sie die Veranstaltungen großzügig unterstützt haben. 

Maria Kleingräber
Diözesanreferentin