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Talentfrauen unterwegs im Diözesanverband

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Das kfd-Kreisdekanat Wesel

  • besteht aus fünf Dekanaten: Dinslaken, Moers, Wesel, Xanten und Duisburg-West
  • ist geprägt durch die typisch niederrheinische Landschaft, d. h. eher kleinere Städte und Gemeinden, überwiegend ländliche Strukturen, wenig Industrie, weite Wege aber viel Natur
  • umfasst den Kreis Wesel (ca. 470.000 Einw.) und die zum Bistum Münster gehörenden Stadtteile von Duisburg (fast 160.000 Einw.). Mit fast 230.000 Katholiken (ca. 36,5 % der Bevölkerung) liegt das Kreisdekanat Wesel im Bistum an 3. Stelle
  • ist im kfd-Diözesanverband Münster mit 14.410 kfd-Frauen das "kleinste" Kreisdekanat.

Das Kreisdekanatsteam

Kreisdekanatsteam Wesel

Sprecherin:
Margret Mölders
Telefon: 02845 33431
E-Mail: margret(at)moelders(dot)org

Vertreterin:
N.N.

Weitere Teammitglieder:
Gaby Müller (0203 4791442)
Ingrid Beekmann
Josefa Sonders (02852 4435)
Beate Hemmers (02802 4787)
Monika Horn (02804 8064)
Rita Clouth (02151 408317)

Ansprechpartnerin im Diözesanleitungsteam:
Dr. Beatrix Bottermann
E-Mail: Beatrix.Bottermann(at)t-online(dot)de


17.10.2016: Verabschiedung der KD-Teamsprecherinnen in Wesel und Kleve

Letztes Treffen der Kreisdekanate Kleve und Wesel

Im Kardinal van Galen-Saal im Priesterhaus Kevelaer trafen sich am 17. Oktober 2016 die Dekanatsteamfrauen der Kreiadekanate Kleve/Wesel zur ihrer letzten Zusammenkunft in dieser Form.

Als kleines Dankeschön erhielten die beiden Kreisdekanatsteamsprecherinnen Angelika Bergmann (Kleve) und Margret Mölders  (Wesel) für die geleistete Arbeit einen leckeren Erntekorb.

Beatrix Bottermann leitete dieses Treffen. Sie und die Frauen aus den einzelnen kfd-Dekanaten brachten aus ihrer jeweiligen Region Spezialitäten und Selbstgemachtes  als Geschenke mit. Mit einem  gemeinsamen Imbiss endete dieser Abend und die Kreisdekantsebenen Kleve und Wesel. Aufgrund einer Umstrukturierung  gibt es im kfd-Diözesanverband Münster ab 2017  als "mittlere Ebenen" nur noch die sogenannten Regionen.


Juni 2015: Pilgern auf dem Jakobsweg

Zu Fuß von Nimwegen nach Kranenburg

Am 15. Juni 2015 pilgerten die kfd-Frauen 16 km auf dem Jakobsweg von der ältesten Stadt der Niederlande bis nach Kranenburg, der kleinsten Pilgerstadt Deutschlands.

Unterwegs war Zeit für Gespräche, Stille, Genießen der Landschaft und Kirchenbesuche. Gestärkt wurde die fröhliche Pilgergruppe durch Jakob persönlich mit Kaffee und Korinthenbrötchen an der Jakobskapelle.

Kleine Impulsrunden mit kreativen Aufgaben rundeten den Weg ab, bevor es in der Seniorenresidenz in Kranenburg noch einen Teller leckere Erbsensuppen und eine kleine Kirchenführung durch Pastor Christoph Scholten gab.


Juni 2015: Die Drei-Türme-Fahrradtour der kfd

Aller guten Dinge sind drei

Sage und schreibe 100 Frauen nahmen an der Drei-Türme-Fahrradtour der Katholischen Frauengemeinschaft Dekanat Xanten teil. Nach der Drei-Heiligen-, der Drei-Brunnen- und Drei-Gärten-Fahrradtour steuerte das Dekanatsteam Xanten im Juni 2015 drei Türme an.

Vor dem gemeinsamen Start strömten immer wieder kleine Frauengruppen aus allen Himmelsrichtungen in Richtung Menzelen-Ost. Vom dortigen Marktplatz aus ging die Fahrt über Radwege querfeldein nach Büderich. Der ehemalige Trafo-Turm, übernommen vom Heimatverein Büderich Gest e.V., war das erste Ziel.
Peter Schmidt, Katharina Kemming und Hans Grabowski vom Vorstand begrüßten die launige Schar, die sich voller Vorfreude auf Kaffee und Kuchen schnell auf den bereitgestellten Bänken niederließ. Nach der Erfrischung fand auch der Turm selbst mit der darin beherbergten Ausstellung über das nahe gelegene Kriegsgefangenenlager großes Interesse.

Ohne Technik geht es nicht
Kein Turm, aber doch ein Bauwerk, das den Blick 320 m hoch zum Himmel führt, ist der Sendemast in Wesel-Perrich - das zweite Ziel der kilometerlangen Schlange von Radlerinnen. Hier machte Gertrud Sivalingam, die geistliche Leiterin im Dekanatsteam, das Angebot, doch mal eine Whatsapp-Gruppe mit Gott zu gründen, der sei nämlich ohne Netz überall erreichbar. Mit diesem Impuls stiegen die Frauen wieder auf ihre Räder.
"Hier steht ein Vermögen am Wegesrand", stellte eine Teilnehmerin fest. Tatsächlich nahm etwa die Hälfte der Frauen technische Unterstützung in Anspruch. E-bikes in allen Variationen halfen bei Gegenwind und leichten Steigungen.

Keine Kirche ohne Kirchturm
Durch die schöne niederrheinische Landschaft ging es weiter zum Wallfahrtsort Ginderich. In der Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt beschrieb Heinrich Henrichs, wie dieser geistliche Ort die Menschen seit dem 11. Jahrhundert angezogen hat. Die Einladung zur Fortsetzung dieser Tradition nahmen die Frauen gerne an.

Nach der Nahrung für den Geist war jetzt der Körper wieder an der Reihe. Im Bauernhofcafé Torenhof wartete das vorbestellte Abendessen und ein erfrischendes Bier. Jetzt konnte das Dekanatsteam um Sprecherin Beate Hemmers aufatmen: Alles war gut gegangen. "Wir freuen uns aufs nächste Jahr!" Die herzlichen Dankesworte der Teilnehmerinnen ließen die letzten Kilometer bis nach Hause weniger beschwerlich erscheinen.
Ein Bericht von Monika Horn


kfd Wesel trifft Junge Union: Von Rentenpunkten, Kirschmarmelade und mehr

Nicht nur die Leidenschaft für selbstgekochte Kirschmarmelade verbindet die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands und die Junge Union: Das konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Generationengerechtigkeitsfrühstückes mit Sabine Weiss MdB am Samstag, 27.08.13 feststellen.

Ins Pfarrheim der Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Wesel-Feldmark eingeladen hatten Josefa Sonders (kfd-Dekanat Wesel) und Christian Quik (JU Kreis Wesel), die sich über die hohe Teilnehmerzahl freuten. Und so ging es ab 10.00 Uhr nicht nur der Temperaturen wegen heiß her im Pfarrheim: kfd-Frauen und JU'ler diskutierten miteinander und mit der Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss, die besonders gerne in die Feldmark gekommen war: "Als kfd-Frau fühle ich mich bei Ihnen und Euch zuhause", sagte die CDU-Politikerin zur Begrüßung, bevor das gemeinsame Frühstück mit fairem Kaffee, knusprigen Brötchen und selbstgekochter Kirschmarmelade auf dem Programm stand.

Zentrale inhaltliche Positionen des kfd-Bundesverbandes

Nachdem der erste Hunger gestillt war, stellte Dr. Beatrix Bottermann vom Diözesanleitungsteam des kfd-Diözesanverbandes Münster engagiert einige zentrale inhaltliche Positionen des kfd-Bundesverbandes vor.
Ein Schwerpunkt lag dabei auf dem Rentenmodell der katholischen Verbände, dem gerade unter dem Aspekt Generationengerechtigkeit ein besonderes Augenmerk zukommt. Doch auch mit Standpunkten zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern, zur Integration und zum Klimaschutz präsentierte sich die kfd als moderner Frauenverband, der die Themen der Zeit erkannt und aufgegriffen hat - wie Beatrix Bottermann betonte: "Wir sehen nicht nur die Probleme - wir haben auch die Lösungen!" Das wiederum freute Sabine Weiss, die gerne auf die genannten Themenstellung einging. Auch sie sah die Thematik der Rente als einen zentralen Aspekt von Generationengerechtigkeit und wies darüber hinaus auf die Notwendigkeit der Konsolidierung öffentlicher Haushalte hin. Auch Europa gehört für die Bundestagsabgeordnete in die Klammer der Generationengerechtigkeit - viel Beifall gab es sowohl von kfd-Frauen als auch von JU'lern für ihr Statement, dass Europa nicht nur als Wirtschafts- und Währungsunion den Wohlstand sichert, in dem wir leben, sondern uns allen seit 68 Jahren ein Leben in Frieden ermöglicht. "An 28 Stellen auf dieser Erde herrscht Krieg - die Welt brennt" sagte die Entwicklungspolitikern, "und wir können in Frieden leben. Das haben wir Europa zu verdanken." Diese Haltung unterstrich Kreisvorsitzender Christian Quik auch für die JU: "Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt mit einem der besten Sozialsysteme - natürlich gibt es nichts, was nicht noch verbessert werden könnte, aber wir als JU halten es für wichtig, auch einmal dankbar dafür zu sein, dass wir im Hier und Jetzt leben dürfen und die Möglichkeit haben zu gestalten."

Der Dank des JU-Kreischefs ging nicht nur an Sabine Weiss für die engagierte inhaltliche Debatte, sondern auch an Josefa Sonders und ihr Team für das grandiose Frühstück. Einig waren sich kfd und JU, die gemeinsamen Themen auch zukünftig als Aufhänger zu nutzen - zusammen lässt sich immer mehr bewegen!


09.09.2012 - Eine kfd-Reise in den Bundestag nach Berlin!

Frauen aus dem kfd-Dekanat Wesel im Bundestag in Berlin (Foto: kfd)

"Ich setzte auf Zuhören, Kooperation und unkonventionelle Problemlösungen" beschreibt Sabine Weiss aus Wesel, Mitglied des Deutschen Bundestages, ihren Politikstil. Die Abgeordnete des Wahlkreises Wesel versteht sich als Anwältin der Bürgerinnen und Bürger und als solche sucht sie immer wieder Möglichkeiten der Begegnung mit den Menschen, so auch auf einem gesellschaftspolitischen Abend der kfd im September 2011 in Wesel.

Bereits damals sprang der Funke über und die Idee, Frau Weiss im Bundestag bei ihrer Arbeit für das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) zu besuchen, war geboren.

Ein Jahr später, am 09. September 2012 war es so weit: 47 kfd-Frauen aus dem Dekanat Wesel brachen auf zu einer viertägigen gesellschaftspolitischen Bildungsreise nach Berlin. Josefa Sonders, Sprecherin der kfd im Dekanat Wesel, hatte im Vorfeld alles organisiert: "Mit Hilfe der Sekretärin von Frau Weiss liefen alle nötigen Vorbereitungen völlig problemlos".

Der Vortrag im BMZ über die entwicklungspolitische Arbeit von Frau Weiß löste lebhafte Diskussionen unter den Frauen aus. Danach ging es hoch hinauf auf die Dachterasse und Kuppel des Reichstages.

Nach dem Besuch des Reichstages stand der preußische Landtag auf dem Programm. "Wesel ist mit dem preußischen Reich sehr verbunden", begründete Josefa Sonders das Interesse der kfd-Frauen an der Geschichte des preußischen Reiches bis in unsere Gegenwart. Nachdenklich stimmte die Frauen auch der Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden im dritten Reich.

Am Ende waren sich alle Frauen einig: "Berlin ist in vielerlei Hinsicht eine Reise wert!"

Josefa Sonders
Dekanatsteamsprecherin der kfd 
für das Dekanat Wesel.