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Talentfrauen unterwegs im Diözesanverband

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Das kfd-Kreisdekanat Warendorf

besteht aus vier Dekanaten: Warendorf, Beckum, Ahlen, Hamm-Nord. 

Das Kreisdekanat Warendorf liegt im Münsterland im Regierungsbezirk Münster im Norden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. (Quelle und weitere Informationen: www.wikipedia.de, 2011)

Der Kreis Warendorf hat etwa 280.000 Einwohner, davon sind 142.000 weiblich. Von den 142.000 weiblichen Einwohnern sind 20.108 Mitglieder in der kfd.


Das Kreisdekanatsteam

Kreisdekanatsteam Warendorf

Sprecherin: 
Hedwig Strohbücker, Sendenhorst
Telefon: 02526 3339
E-Mail: strohbuecker(at)online(dot)de

Weitere Teammitglieder:
Anne Bussmann, Telgte; 
Marie Theres Bröskamp, Warendorf; 
Gabi Geismann, Oelde; 
Elisabeth Zinselmeier, Lippetal-Herzfeld; 
Gisela Altewische, Sendenhorst; 
Monika Grabenmeier, Bockum-Hövel; 
Kornelia Terwedo, Bockum-Hövel; 
Magdalene Finkennest, Bockum-Hövel; 
Hedwig Glatzel, Sendenhorst;

Ansprechpartnerin im Diözesanleitungsteam:
Anne Halbuer
Telefon: 02581.4314
E-Mail: halbuer(at)online(dot)de


Veranstaltungen im Kreisdekanat Warendorf

Weltgebetstag 2016

 Aschermittwoch 2016


Halbtagesfahrt zum Ernteteppich in Haltern am See

Die Frauengemeinschaften der Pfarrgemeinde St. Laurentius unternehmen
am Donnerstag, den 17. September 2015,
einen Halbtagesausflug nach Haltern am See.
Die Abfahrt ist um 13:30 Uhr ab Bahnhof Warendorf.

Ausflugsprogramm:

  • In Haltern am See gibt es zunächst Kaffee und Kuchen im Pfarrheim, bevor wir den Ernteteppich in der Kirche St. Marien besichtigten.
  • Danach findet eine Kirchenführung in der Kirche St. Sixtus mit ihren Kostbarkeiten und Kuriositäten statt.
  • Gegen 19:00 Uhr ist die Rückkehr in Warendorf vorgesehen.

Die Kosten für die Fahrt mit dem Bus und das Kaffeetrinken betragen 15,00 Euro pro Person. Anmeldung bei Marianne Maßmann, Tel.: 02581 1336 und Elisabeth Köster, Tel.: 02581 3159.


08.03.2013 - Kabarett zum Weltfrauentag in Ahlen

Ulrike Böhmer bestreitet das Programm! (Foto: Ulrike Böhmer)

Beckum. Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) im Kreisdekanat Warendorf lädt Frauen aller Konfessionen zu einem Frauentag mit der Kabarettistin Ulrike Böhmer am Freitag, den 8. März 2013 nach Ahlen ein.

Der Tag beginnt um 16 Uhr in der Marienkirche in Ahlen mit einer ökumenischen Andacht, musikalisch begleitet vom Singkreis der kfd St. Johannes Oelde unter Leitung von Frau Ursula Clemens. Anschließend ist in der Stadthalle Ahlen Begrüßung und Empfang mit einem Imbiss. Das etwa 2-stündige Programm mit der Kabarettistin Ulrike Böhmer „Kirchendämmerung. Die letzte macht das Licht aus!“ beginnt um 19 Uhr. Eintrittskarten sind im Vorverkauf ab dem 8. November 2012 bei den örtlichen Teamsprecherinnen der kfd zum Preis von 15 € erhältlich.

Ganz bewusst wurde dieser Tag von der kfd am 8. März 2013 gewählt, um nicht nur auf die politischen Ziele der Frauen aufmerksam zu machen, sondern auch die Ökumene in den Blickpunkt zu rücken.

Der 8. März ist traditionell auch der Internationale Frauentag. Der Internationale Frauentag oder kurz Weltfrauentag genannte Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Am 19.03.1911 fand der erste Internationale Frauentag in Kopenhagen statt. Die Frauen, die damals auf die Straße gingen, kämpften in erster Linie für das Frauenwahlrecht, aber auch für bessere Arbeitsbedingungen, ein Arbeitsschutzgesetz, einen Mutterschutz und eine 40-Stunden-Woche. In den folgenden Jahrzehnten hatte es der Weltfrauentag sehr schwer, in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Erst mit dem Engagement der neuen Frauenbewegung Ende der 1960er Jahre rückte der 8. März in der Bundesrepublik und anderen Ländern wieder stärker ins Bewusstsein, allerdings hatte es die autonome Frauenbewegung in der BRD sehr schwer mit diesem Tag. 1975, im internationalen Jahr der Frau, richteten die Vereinten Nationen erstmals am 8. März eine Feier aus. Dieses Datum als Internationalen Frauentag anzuerkennen, beschloss die Generalversammlung der UN im Dezember 1977.

Elisabeth Zinselmeier
Sprecherin im
kfd-Dekanatsteam Beckum

Anmeldungen zur Veranstaltungen nehmen alle örtlichen Teamsprecherinnen der kfd im Kreisdekanat Warendorf entgegen.

Kosten: 15,00 Euro, inklusive ein Glas Sekt und ein kleiner Imbiss

PDF Plakat für Aushang im Schaukasten


Besondere Projekte

Lebendige Kirche - Ohne Frauen geht es nicht!

Kirchenpolitischer Frauentag im November 2010 in Hoetmar mit den Referentinnen Frau Professorin Agnes Wuckelt, Paderborn, Frau Isolde Niehüser, kfd-Bundesverband und Frau Dorothea Große-Fintrop, Münster, bischöfliche Frauenkommission. Bei dem Studientag sollte deutlich werden, dass eine lebendige Kirche ohne Frauen keine Zukunft hat. Frauen stehen zu ihrer Kirche und zu ihrem Glauben. Nach wie vor sind sie es, die das Leben in der Pfarrgemeinde tragen. Doch die fehlende Wertschätzung macht sie ungeduldig: Sie wollen mehr mitgestalten, zahlreicher an einflussreicher Stelle stehen, um ihren Glauben leidenschaftlich leben zu können. Welche Visionen haben wir? Was brauchen wir, um lebendige Kirche zu sein? Was können wir uns nehmen? Frauen in der kfd verstehen sich als starke Partnerinnen. Das wollte der Studientag bewusst machen und an der Thematik werden wir im Kreisdekanat weiterarbeiten. 

Das können wir uns nicht ersparen, Grundeinkommen und Arbeit für alle!

Zusammen mit der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) im Kreisdekanat Warendorf legte die kfd 2007 den Grundstein für eine, inzwischen über die Grenzen des Kreisdekanates hinwegreichende, Auseinandersetzung mit dem Thema Grundeinkommen.
Durch die globalen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse (Wirtschafts- und Bankenkrise, demographischer Wandel, Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse und Ausweitung des Niedriglohnsektors) stehen die sozialen Sicherungssysteme (Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung) vor enormen Herausforderungen.
Dabei wird deutlich: die Erwerbsarbeit trägt immer weniger zu einer soliden sozialen Absicherung bei. Zukünftige Sozialpolitik muss den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Die Einführung eines Grundeinkommens wäre ein mutiger Schritt in eine gerechtere Zukunft. Kerngedanke eines Grundeinkommens ist, dass jede Bürgerin und jeder Bürger unabhängig von der jeweiligen finanziellen Lage, vom Staat eine gesetzlich festgelegtes und für jeden gleiche Zuwendung erhält.