kfd-net[z]werk
Die kfd, das bundesweit wohl größte Frauennetzwerk, vernetzt sich auch im Internet.
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Gleichstellung
Veranstaltungsreihe zum neuen Gleichstellungsbericht der Bundesregierung.
Auf den Seiten des kfd-Bundesverbandes erfahren Sie mehr...
Das kfd-Kreisdekanat Warendorf
besteht aus vier Dekanaten: Warendorf, Beckum, Ahlen, Hamm-Nord.
Das Kreisdekanat Warendorf liegt im Münsterland im Regierungsbezirk Münster im Norden des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. (Quelle und weitere Informationen: www.wikipedia.de, 2011)
Der Kreis Warendorf hat etwa 280.000 Einwohner, davon sind 142.000 weiblich. Von den 142.000 weiblichen Einwohnern sind 20.108 Mitglieder in der kfd.
Das Kreisdekanatsteam
Sprecherin:
Hedwig Strohbücker, Sendenhorst
Telefon: 02526 3339
E-Mail: strohbuecker(at)online(dot)de
Weitere Teammitglieder:
Anne Bussmann, Telgte;
Marie Theres Bröskamp, Warendorf;
Gabi Geismann, Oelde;
Elisabeth Zinselmeier, Lippetal-Herzfeld;
Gisela Altewische, Sendenhorst;
Monika Grabenmeier, Bockum-Hövel;
Kornelia Terwedo, Bockum-Hövel;
Magdalene Finkennest, Bockum-Hövel;
Hedwig Glatzel, Sendenhorst;
Ansprechpartnerin im Diözesanleitungsteam:
N.N.
Zuständige Diözesanreferentin:
Maria Kleingräber
Telefon 0251 495 469
E-Mail: Kleingraeber(at)bistum-muenster(dot)de
Besondere Projekte
Lebendige Kirche - Ohne Frauen geht es nicht!
Kirchenpolitischer Frauentag im November 2010 in Hoetmar mit den Referentinnen Frau Professorin Agnes Wuckelt, Paderborn, Frau Isolde Niehüser, kfd-Bundesverband und Frau Dorothea Große-Fintrop, Münster, bischöfliche Frauenkommission. Bei dem Studientag sollte deutlich werden, dass eine lebendige Kirche ohne Frauen keine Zukunft hat. Frauen stehen zu ihrer Kirche und zu ihrem Glauben. Nach wie vor sind sie es, die das Leben in der Pfarrgemeinde tragen. Doch die fehlende Wertschätzung macht sie ungeduldig: Sie wollen mehr mitgestalten, zahlreicher an einflussreicher Stelle stehen, um ihren Glauben leidenschaftlich leben zu können. Welche Visionen haben wir? Was brauchen wir, um lebendige Kirche zu sein? Was können wir uns nehmen? Frauen in der kfd verstehen sich als starke Partnerinnen. Das wollte der Studientag bewusst machen und an der Thematik werden wir im Kreisdekanat weiterarbeiten.
Das können wir uns nicht ersparen, Grundeinkommen und Arbeit für alle!
Zusammen mit der KAB (Katholische Arbeitnehmerbewegung) im Kreisdekanat Warendorf legte die kfd 2007 den Grundstein für eine, inzwischen über die Grenzen des Kreisdekanates hinwegreichende, Auseinandersetzung mit dem Thema Grundeinkommen.
Durch die globalen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse (Wirtschafts- und Bankenkrise, demographischer Wandel, Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse und Ausweitung des Niedriglohnsektors) stehen die sozialen Sicherungssysteme (Renten-, Arbeitslosen- und Krankenversicherung) vor enormen Herausforderungen.
Dabei wird deutlich: die Erwerbsarbeit trägt immer weniger zu einer soliden sozialen Absicherung bei. Zukünftige Sozialpolitik muss den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Die Einführung eines Grundeinkommens wäre ein mutiger Schritt in eine gerechtere Zukunft. Kerngedanke eines Grundeinkommens ist, dass jede Bürgerin und jeder Bürger unabhängig von der jeweiligen finanziellen Lage, vom Staat eine gesetzlich festgelegtes und für jeden gleiche Zuwendung erhält.



