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Talentfrauen unterwegs im Diözesanverband

Bereichern Sie Ihr Programm durch Referentinnen aus den eigenen Reihen und buchen Sie eine kfd-Talentfrau ...

Das kfd-Kreisdekanat Kleve

  • besteht aus vier Dekanaten: Emmerich, Geldern, Goch, Kleve
  • hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von 61 km, Ost-West 40 km, ist ländlich geprägt, mit kleineren Industrien in den Städten
  • der Kreis Kleve ist mit seiner Wirtschaftskraft, Infrastruktur und geografischer Lage eine außerordentlich vielfältige Heimat für 308 090 Menschen, davon sind 202.250 Katholiken.

Das Kreisdekanatsteam

Kreisdekanatsteam Kleve

Sprecherin:
Angelika Bergmann
Telefon: 02823 80000
E-Mail: bergmann.huelm(at)t-online(dot)de

Vertreterin:
Marga Müskens
Telefon: 02823 8793795
E-Mail: marga.mueskens(at)gmx(dot)de

Weitere Teammitglieder:
Dekanat Kleve: Martina Holtermann
Telefon: 02821 12167
E-Mail: martinaho(at)gmx(dot)de

Dekanat Geldern: Helga Janßen
Telefon: 02831 5286
E-Mail: heljanssen(at)aol(dot)com

Ansprechpartnerin im Diözesanleitungsteam:
Dr. Beatrix Bottermann
E-Mail: Beatrix.Bottermann(at)t-online(dot)de


17.10.2016: Verabschiedung der KD-Teamsprecherinnen in Wesel und Kleve

Letztes Treffen der Kreisdekanate Kleve und Wesel

Im Kardinal van Galen-Saal im Priesterhaus Kevelaer trafen sich am 17. Oktober 2016 die Dekanatsteamfrauen der Kreiadekanate Kleve/Wesel zur ihrer letzten Zusammenkunft in dieser Form.

Als kleines Dankeschön erhielten die beiden Kreisdekanatsteamsprecherinnen Angelika Bergmann (Kleve) und Margret Mölders  (Wesel) für die geleistete Arbeit einen leckeren Erntekorb.

Beatrix Bottermann leitete dieses Treffen. Sie und die Frauen aus den einzelnen kfd-Dekanaten brachten aus ihrer jeweiligen Region Spezialitäten und Selbstgemachtes  als Geschenke mit. Mit einem  gemeinsamen Imbiss endete dieser Abend und die Kreisdekantsebenen Kleve und Wesel. Aufgrund einer Umstrukturierung  gibt es im kfd-Diözesanverband Münster ab 2017  als "mittlere Ebenen" nur noch die sogenannten Regionen.


2014 - Auszeit auf Sizilien für kfd-Teamfrauen

"Ihr seid das Salz der Erde..."

Unter diesem Thema konnten zwölf kfd-Frauen fernab der Heimat ihre "Akkus" wieder aufladen. Der Dekanatsfrauenseelsorger Pfr. Dr. H.N. Hürter zeigte ihnen als Fremdenführer die Sehenswürdigkeiten des CAPO BOEO auf Sizilien.

Vollständigen Bericht lesen


2013: Pilgerfahrt nach Assisi

Vom 26.04. bis 03.05.2013 machten sich 27 kfd-Frauen der Dekanate Goch und Kleve mit dem Dekanatspräses Pfr. Dr. H.-N. Hürter und Pater Ulrich vom Collegium Gaesdonk auf Spurensuche des hl. Franziskus und der hl. Klara von Assisi.

Die Fahrt startete am späten Freitagnachmittag in einem bequemen Reisebus. Nach einer etwas anstrengenden Nacht erreichten wir am Samstagvormittag das Gästehaus Villa Santa Tecla, etwas außerhalb von Assisi und wurden herzlich empfangen. Nach Belegung der Zimmer und einer Pause gab es ein reichhaltiges Mittagessen. Nachmittags fuhren wir mit dem Bus nach Assisi, um erste Eindrücke von der Basilika und der Stadt zu bekommen. Nach einem Besuch und Gesprächen bei den Franziskanerschwestern in der La Casa Chiara hatten wir Zeit, die Stadt in kleinen Gruppen selbst zu erkunden. Ein gutes Abendessen im Gästehaus Tecla beendete den ersten Tag.

Am Sonntagmorgen hieß es früh aufstehen. Mit dem Bus machten wir uns auf den Weg nach Rom, um Papst Franziskus während des Angelus-Gebetes zu erleben und zu hören. Allerdings war der Petersplatz so gut besucht, das wir keine Möglichkeit hatten, den Papst zu sehen. Mit dem Besuch des Kolosseums und einem guten Mittagessen in einem italienischen Restaurant wurden wir etwas entschädigt. Anschließend besichtigten wir die heilige Treppe und die Lateranbasilika. Am späten Nachmittag hatten wir auch noch Zeit für einen Besuch im Petersdom. Bei einer italienischen Familie Luigi und Lina mit ihren Freunden und deren tollen Gastfreundschaft wurden wir mit einem reichhaltigen Abendessen verwöhnt. Der Tag endete mit einer fröhlichen und kurzweiligen Rückfahrt.
Der Montag begann mit einem Besuch der Basilika Santa Chiara, in deren Krypta sich das Grab der hl. Klara befindet. Danach machten wir uns auf einen Pilgergang zum Kloster San Damiano wo wir auch die hl. Messe feiern durften. Der Ort ist eng mit der Biographie des hl. Franziskus und der hl. Klara verbunden.

Nach dem Mittagessen und Pause im Gästehaus Tecla ging es noch einmal zur Basilika San Francesco, um von Pater Thomas eine ausführliche Führung zu bekommen. Als Basilica Maior gehört sie seit 1756 zu den sechs ranghöchsten Gotteshäusern. Es gibt eine Ober- und Unterkirche und eine Krypta mit dem Grab des hl. Franziskus. Ober- und Unterkirche sind mit bedeutenden Malereien der Renaissance geschmückt. Die Basilika wurde beim Erdbeben 1997 stark beschädigt und mit enormen Aufwand wieder weitgehend hergestellt.
Der Rest des Tages stand wieder zur freien Verfügung und wir konnten Assisi noch auf eigene Faust erkunden. Den Abend ließen wir im Gästehaus bei leckerem Wein und in geselliger Gemeinschaft ausklingen.

Am Dienstag machten wir uns mit einem italienischen Reisebus samt Busfahrer auf den Weg nach La Verna. La Verna wird auch „Der Kreuzberg“ oder „Der Golgota“ des hl. Franziskus genannt. Am äußeren Rand des Hauptplatzes steht, markant auf einem Felsen, ein sehr hohes Holzkreuz und man hat eine grandiose Aussicht. Von der Kirche aus führt ein Gang mit Fresken des Franziskuszyklus zur Kapelle der Wundmale „Stigmatakapelle“ mit einer beeindruckenden Darstellung der Kreuzigung Christi, einer Terrakotta-Arbeit.
Nach einer kurzen Kaffeepause mit selbst gebackenem Kuchen und Plätzchen besuchten wir die italienische Gemeinde Castiglione del Lago. Sie liegt 302m über dem Meeresspiegel am Westufer des Trasimenischen Sees, es ist der viertgrößte See Italiens.

Anschließend gab es vom italienischen Busfahrer eine Gratis-Führung in Perugia. Es ist die Hauptstadt der Region Umbrien und der Provinz Perugia. Sehenswert ist die auf dem Berg liegende Altstadt mit vielen engen Gassen, schmalen Treppen und Kulturdenkmälern. Sie ist gut zu erreichen mit der Mini-Metro, einer 3,2km langen Seilbahn mit mehreren Haltestationen, welche die eher unscheinbare „Neustadt“ mit der Altstadt verbindet. Etwas Besonderes war auch der Besuch der unterirdischen Stadt unter der Rocca Paolina, die verschüttet war und teilweise wieder freigelegt wurde.

Nach einem reichhaltigen Abendessen im Gästehaus Tecla und einer kurzen Andacht ließen wir den Tag wieder in Gemeinschaft ausklingen.

Für Mittwoch war eine Bergtour am Monte Subasio mit dem Eremo delle Carceri vorgesehen. Es ist ein Berg des Apenningebirges in Umbrien oberhalb der Stadt Assisi. Mit Kleinbussen fuhren wir zum „Startplatz“, um von dort aus ca. 3km bergan zu wandern und zu beten. Vor dem Eingang zur Einsiedelei trafen wir dann auf Mitglieder unserer Gruppe, die nicht mitgewandert waren und gemeinsam besuchten wir die Klostergebäude, die noch heute von Mönchen und Schwestern bewohnt werden. Schwester Angela erzählte anschaulich aus dem Leben des hl. Franziskus. Die Einsiedelei wurde im 15. Jahrhundert erbaut und liegt in einem Steineichenwald. Besichtigen kann man und a. die Grotte, in der der hl. Franziskus zu schlafen pflegte,  und die Höhlen der anderen Einsiedler.
Nach einer hl. Messe mit Pater Ulrich im Freien, stärkten wir uns bei einem Picknick etwas oberhalb des Klosters im Wald. Nach dem Abstieg brachte uns unser Reisebus zur Patriarchalbasilika Santa Maria degli Angeli. Mit den Ausmaßen von 126m Länge, 65m Breite und 75m Höhe ist diese Basilika eines der größten christlichen Bauwerke überhaupt, ca. 3km unterhalb von Assisi. In der Basilika befindet sich die Portiuncula, die Wiege und Entstehungsort des Franziskanertums, von hier aus ging die Botschaft in alle Welt .Eine beeindruckende und reich ausgeschmückte Kapelle. Ebenso befindet sich die Capella del Transito (hier starb der hl. Franziskus) in der Basilika. Im Museumsgarten sind unter anderem die Rosen ohne Dornen und die Rosenkapelle zu sehen.

In Spoleto, auch eine der Stationen des hl. Franziskus, besichtigten wir den Dom von außen und kamen über einen Rundgang zum Viadukt, einer der größten mittelalterlichen Wasserleitungen aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Ihre gewaltigen Ausmaße von 230m Länge und 76m Höhe haben sie berühmt gemacht.

Nach dem Abendessen im Gästehaus und einer kurzen Andacht trafen wir uns wieder zum fröhlichen Beisammensein.

Am Donnerstagmorgen hieß es schon packen und Abschiednehmen vom Gästehaus Tecla und Assisi. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Peschiera la Garda trafen wir am Nachmittag in Bergamo ein. Die Zahnradbahn brachte uns in die Altstadt. Nach einem kurzen Fußmarsch durch die Altstadtgassen ging es mit einer zweiten Zahnradbahn zum Gipfel. Von dort hatten wir einen grandiosen Ausblick auf die Stadt. Zum letzten Mal konnten wir unter freiem Himmel, mit Begleitung von Vogelgesang, die hl. Messe feiern.
In der Altstadt gab es in einem von Studenten bewirtschafteten Restaurant ein letztes köstliches Abendessen. Auf dem Rückweg zum Bus wurden wir von einem Gewitter und Platzregen überrascht. Etwas durchnässt, aber gutgelaunt traten wir die Rückreise an. Eine ereignisreiche, von Gemeinschaft geprägte Reise war zu Ende.

Einen herzlichen Dank alle, die durch Vorbereitung und Mitwirkung zu diesem schönen Erlebnis beigetragen haben und an Pfarrer. Dr. Heinz-Norbert Hürter für die gute Reiseleitung und Begleitung.

Geschrieben von Kathi Thissen

Willkommenstorte der Familie Luigi. Foto: Kathi Thissen
Abschlussmesse in Bergamo. Foto: Kathi Thissen

Besondere Projekte:

Aschermittwoch der Frauen

Seit 2007 findet der Aschermittwoch der Frauen zeitgleich an drei verschiedenen Orten in Kleve, Kevelaer und Duisburg-Walsum statt. Ein Team von 25 Frauen aus den Kreisdekanaten Kleve und Wesel arbeiten kreisdekanatsübergreifend zusammen. Sie leiten an den jeweiligen Orten, zu einem Thema und mit unterschiedlichen kreativen Methoden, Gruppen und den Wortgottesdienst mit Ascheausteilung. Bei den Frauen aus den neun Dekanaten des Niederrheins ist dieser Tag sehr beliebt, und so nutzen ihn jedes Jahr gut 250 Teilnehmerinnen, um sich auf die Fastenzeit einzustimmen. Mit den unterschiedlichen inhaltlichen Ausarbeitungen und der Gruppenleitungen sowie in der Begegnung mit Frauen aus anderen Dekanaten wird eine große Bandbreite an kfd-lichem Leben erlebbar.

Aschermittwoch der Frauen 2012

Teamschulungen für kfd-Gruppen

Jedes Jahr finden Schulungen für Teams statt, die sich fit machen wollen für ihre Arbeit in den kfds vor Ort. Dabei haben all die Fragen Platz, die die Teams bewegen. Sie bekommen Anregungen, wie Teamarbeit gelingen kann und gleichzeitig geschieht ein reger Austausch, wie das eigene Programm gestaltet, Schwerpunkte gesetzt oder Verbandsthemen, wie z. B. das Leitbild, für die eigene kfd umgesetzt werden können.